Claudia Bötte und das Maskottchen des Wuppertaler Sportvereins

Die PRO-Deutschland-Ratsfrau Claudia Bötte und das Maskottchen „Pröppi“ vom Wuppertaler Sportverein, die beide für friedlichen Fußball stehen.

Ein Betreuer und ein Spieler des Wuppertaler Fußball-Bezirksligisten SV Jägerhaus Linde erlitten am 28. Mai laut Polizei „Brüche im Gesicht“. Offensichtlicher Grund des Gewaltausbruchs war ein knapper Ausgang des Spiels. Der Türken-Verein Vatanspor Solingen führte mit einem Tor. Erst während der Verlängerung war die Mannschaft des SV Jägerhaus Linde in der Lage, mit 2:1 Endstand zu gewinnen. Gleich nach Spielende stürmten Anhänger von Vatanspor Solingen auf den Platz und brachen eine Massenschlägerei gegen die siegreichen Gastgeber vom Zaun.

Während der verletzte Spieler – relativ betrachtet – keine größeren Schäden davontrug, wurde der 50-jährige Betreuer auf einem Auge so schwer verletzt, dass er den Verlust seiner Sehfähigkeit befürchten muss. Dem Eingreifen der Polizei war es zu verdanken, dass es nicht mehr Geschädigte gab. Sollte der Betreuer bleibende Funktionsstörungen am verletzten Auge haben, wird die Polizei ihre Ermittlungen wegen schwerer Körperverletzung, worauf mindestens ein Jahr Haft steht, fortsetzen. Zum Glück gibt es Video-Aufnahmen der Eskalation aus verschiedenen Blickwinkeln, die mit Mobiltelefon-Kameras angefertigt wurden.

Claudia Bötte

Claudia Bötte, patriotische Fraktionsvorsitzende im Wuppertaler Stadtrat

„Wieso haben eigentlich einheimisch geprägte Mannschaften immer so viel zu befürchten, wenn sie gegen orientalische Mannschaften aus der Region spielen? Immer dieses Schema, dass mohammedanische Fan-Gruppen und teilweise mohammedanische Mannschaften es nicht ertragen können, gegen mehrheitlich nicht-islamische Vereine zu verlieren“, äußert die Wuppertaler PRO-Deutschland-Ratsfrau Claudia Bötte.

„Um dieses Phänomen im Keim zu ersticken, halte ich es für angebracht, überführte Mannschaften auf Dauer aus allen deutschen Ligen auszuschließen. Auch lebenslange Verbote für Personen, Stadien zu betreten oder in deutschen Ligen zu spielen, erachte ich als Strafen für wiederkehrende oder schwere Gewalttaten im Bereich Fußball für angemessen. Wir Einheimischen sind eben nicht die ‚Kartoffeln‘, die sich von ‚edlen Wilden‘ (so die Sicht der Gutmenschen auf gewalttätige Mohammedaner) alles gefallen lassen! Und Türk-Vereine in unserem Land stehen eben nicht für Integration, sondern das genaue Gegenteil, nämlich Segregation. Den beiden Verletzten wünsche ich selbstverständlich im Namen unserer Stadtratsfraktion eine baldige und vollständige Genesung!“