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Oberbergischer Kreis: Kommunisten finden fast keinen Anklang

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– Mit komplettem Antrag im Stadtrat am Ende dieses Beitrags –

Logo der VVN-BdA e. V.

© Mediwiki (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0)
Das Logo der linksextremen „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“

Obwohl Radevormwalds Bürgermeister Johannes Mans („Alternative Liste“) die Schirmherrschaft über die szenische Lesung von Bertolt Brechts „Furcht und Elend des Dritten Reichs“ übernommen hatte, kamen am 27. Januar lediglich sieben Interessierte zur Veranstaltung der linksextremen „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“ (VVN-BdA). In der „Bergischen Morgenpost“ (Teil der „Rheinischen Post“ Verlagsgesellschaft) wird über diesen Umstand Bedauern zum Ausdruck gebracht. Über den Hintergrund der VVN-BdA berichtet die Regionalzeitung allerdings nicht. Der Verein strebt eine internationalsozialistische Diktatur an und versucht sich über seinen „Antifaschismus“ eine moralische Legitimation zu verschaffen.

Nicht bei der VVN-BdA-Aktion fehlen durfte der in Radevormwald stadtbekannte Linksextremist und Ratsherr Fritz Ullmann („Linkes Forum“). In früheren Jahren führte der Enddreißiger auf seiner Internet-Seite ein Hammer-und-Sichel-Banner mit folgender Aussage: „Kommunismus – Eine starke Marke – Revolutionen und Fortschritt – Import & Export seit 1917“. Dies stellt eine widerwärtige Verhöhnung der rund 100 Millionen Toten dar, die staatsterroristische Systeme und Terroristen kommunistischer Ideologie allein im Zeitraum der 80 Jahre von 1917 bis 1997 zu verantworten haben. Nur der Russische Bürgerkrieg, der eine direkte Folge der Oktoberrevolution von 1917 war, forderte bereits acht bis zehn Millionen Menschenleben. Es ist zwischenzeitlich nicht bekannt geworden, dass Ullmann sich von der roten Massenmörder-Ideologie distanzieren würde.

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Oberbergischer Kreis: „Kulturbereicherung“ als fataler Bumerang +++ mit Aktualisierung! +++

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Hand mit blutigem Messer

© freepik.com
Beim Gebrauch von Waffen gegen andere, gefährdet man zugleich stets sich selbst.

Ganz schlecht hat es am frühen Morgen des 11. Dezember einen 29-jährigen Marokkaner erwischt, der meinte, er müsse vor einer Diskothek im Zentrum Waldbröls mit seinem Messer „kulturell bereichern“. Der Nordafrikaner wurde kurz vor drei Uhr morgens wegen einer geschlossenen Veranstaltung an der Tür des Lokals abgewiesen. Offenbar weil er sich in seiner „Ehre“ verletzt sah, zog er daraufhin ein Messer. Dies bewog Besucher der Diskothek, nach draußen zu stürmen. Ein gleichaltriger Landsmann in Begleitung versuchte noch den Stichwütigen von einer Eskalation abzuhalten, doch es half nichts. Ein 32-jähriger Waldbröler erlitt eine Stichwunde, die später im Krankenhaus behandelt werden musste.

Was anschließend geschah, hat insbesondere in Deutschland Seltenheitswert: Die aufgebrachten Besucher der Diskothek verprügelten den Messer-Marokkaner so sehr, dass er mit schweren Kopfverletzungen zuerst ins Kreiskrankenhaus Gummersbach gebracht wurde. Wegen unzureichender Möglichkeiten ärztlicher Versorgung musste er noch am selben Morgen in eine Spezialklinik nach Siegen verlegt werden.

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Oberbergischer Kreis: Wie die Tagespresse die Realität verzerrt

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Buchdeckel der Fabel „Farm der Tiere“

© Farmertiere (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 4.0)
Die Vertreter der Tagespresse in Radevormwald haben offensichtlich nichts aus George Orwells Fabel „Farm der Tiere“ gelernt.

„Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher“, heißt es in George Orwells weltberühmter Fabel „Farm der Tiere“, was offenbar die Tagespresse Radevormwalds in Bezug auf die Kommunalpolitik tief verinnerlicht hat. Aktuell gibt es vier Zwei-Mann-Fraktionen im Rat der oberbergischen Kleinstadt. Über drei dieser Formationen wird regelmäßig in den lokalen Massenmedien berichtet, nur nicht über PRO Deutschland. So wurde beispielsweise am 19. November in der „Rheinischen Post“ bzw. „Bergischen Morgenpost“ die „Rader Unabhängige Alternative“ mit einem vier Abschnitte langen Beitrag inszeniert.

Im Hinblick auf die Tagespresse Radevormwalds kündigt sich überdies eine Verschlechterung an. Da die zwei getrennten Redaktionen des Medienhauses B. Boll und der Rheinischen Post Verlagsgesellschaft für Remscheid und Umgebung nicht mehr genügend Gewinn erwirtschaften, findet momentan ein Prozess der Verschmelzung der beiden statt. Zustände wie in Wuppertal, wo die „Westdeutsche Zeitung“ ein Quasi-Monopol auf die lokale Tagespresse besitzt, werfen ihre Schatten voraus. Immer mehr Bürger verzichten auf kostenpflichtige Medien, die trotz ihrer behaupteten Unabhängigkeit einem volkserzieherischen Auftrag dienen.

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Dr. Christoph Heger neuer PRO-Deutschland-Landesvorsitzender

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Dr. Christoph Heger

Dr. Christoph Heger aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis führt fortan den Landesverband von PRO Deutschland

Auf der Mitgliederversammlung des NRW-Landesverbandes der Bürgerbewegung PRO Deutschland wurde am späten Nachmittag des 13. November in Wuppertal Dr. Christoph Heger einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Der pensionierte Physiker und ehemalige Datenschutzbeauftragte der TÜV Rheinland Group tritt damit die Nachfolge des Kölner Ratsherrn Markus Wiener an, der aus familiären Gründen und wegen der verstärkten Konzentration auf seine Aufgaben bei PRO KÖLN nicht mehr kandidierte.

Mit dem Overather Dr. Heger, der bisher bereits als stellvertretender Landesvorsitzender fungiert hatte, konnte ein Islamkritiker der ersten Stunde für dieses wichtige Amt gewonnen werden. Als sein Stellvertreter wurde der erfahrene Kommunalpolitiker und Mitglied des Kreistags Oberberg, Udo Schäfer, gewählt. Das neue Präsidium vervollständigen Claudia Bötte als Schatzmeisterin, Alina Funke als Schriftführerin und Nico Ernst als Landesgeschäftsführer. Zu Beisitzern im Landesvorstand wurden Gerd Wöll, Tim Klaproth, Ulrich Hainbuch, Waldemar Staudenherz, Sabine Twardokus und Sven Böhmke gewählt.

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Oberbergischer Kreis: PRO-Deutschland-Anfrage legt Unsummen für minderjährige unbegleitete „Flüchtlinge“ offen

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Bereicherung

Für die Mächtigen in den Sozialverbänden, im Bereich Immobilien und professionelles Sicherheitswesen ist die Asyl-Welle ein Millionen- und Milliardengeschäft.

Bei der Rader Ratssitzung am 6. September hat die Bürgerbewegung PRO Deutschland eine Anfrage eingereicht, die Licht ins Dunkel um das eigens im Stadtgebiet angemietete Haus für minderjährige unbegleitete „Flüchtlinge“ brachte. Ein früher Text, der die Existenz einer solchen Einrichtung bestätigt, wurde am 30. August in der „Rheinischen Post“ bzw. „Bergischen Morgenpost“ veröffentlicht. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist mit der Betreuung der jugendlichen Asylbewerber beauftragt.

Wichtig zu wissen ist diesbezüglich der Fakt, dass Minderjährige ohne Begleitung durch erwachsene Verwandte die mit Abstand teuerste Gruppe unter den Asyl-Forderern sind. Eine einzelne Person mit jenem Hintergrund kostet den Steuerzahler durchschnittlich 4.000 Euro aufwärts im Monat. Die sozialpädagogische Rundum-Versorgung der jungen Menschen – eine eindeutige, ideologisch motivierte Klientel-Alimentierung der Rot-Rot-Grünen! – gibt es nun einmal nicht zum Sonderpreis.

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