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Remscheid: PRO wirkt! Stadt prüft nun täglich Anwesenheit von Asylbewerbern

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Künstlerische Darstellung eines Eiertanzes aus dem Jahr 1552

Der niederländische Maler Pieter Aertsen stellte 1552 graphisch einen Eiertänzer im wörtlichen Sinne dar.

Mit dem Schlagwort „schwierige Geburt“ lässt sich das Verhalten der Remscheider Stadtspitze in puncto Kontrolle von Asylbewerbern in städtischen Unterkünften auf den Punkt bringen. Bereits am 18. Juni 2015, also als die ganz große Asyl-Invasion in vollem Gange war, stellte die PRO-Gruppe im Stadtrat einen Antrag, der eine akkurate Kontrolle von Asylbewerbern in städtischen Unterkünften vorsieht. Von den Kartellparteien, die in der „Seestadt auf dem Berge“ von der Angela-Merkel-CDU bis zur SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“ reichen, wurde dieser in ihrer üblich bornierten Art abgelehnt.

Die letzte Ratssitzung vor der Sommerpause 2017 am 6. Juli förderte nun sehr Interessantes zutage. Die Fraktion „Die Linke“ fragte an, ob Asylbewerber in städtischen Unterkünften täglich ihre Anwesenheit nachweisen müssen. Ferner hakte sie nach, ob bei unentschuldigten Abwesenheiten von Asylbewerbern Maßnahmen ergriffen werden. Dezernentin Barbara Reul-Nocke (CDU) beantwortete beide Fragestellungen positiv! Aufgrund von Missbrauch in der Vergangenheit sei die tägliche (von Montag bis Freitag) Anwesenheitskontrolle unter den Asylbewerbern notwendig geworden.

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Wuppertal: Nachbetrachtung zur Ratssitzung 15. Mai

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Schwebebahn in Barmen

In der Mai-Sitzung des Wuppertaler Stadtrats konnte die Fraktion PRO DEUTSCHLAND/REP nicht nur errfolgreich linksextreme Umtriebe in der Stadt offenlegen. Zusätzlich zu den bemerkenswerten Ausführungen der Fraktionsvorsitzenden Claudia Bötte zu diesem Thema – über die wir bereits berichteten – konnten auch die Stadtverordneten Thomas Kik und Gerd Wöll bei den Diskussionen um die geplante Wuppertaler Seilbahn und die hohen kommunalen Asylkosten punkten. Einen offiziellen Videomitschnitt der Sitzung findet man übrigens wieder hier.

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PRO Wuppertal: Kampf für mehr Bürgerbeteiligung, mehr direkte Demokratie, mehr Rechtsstaatlichkeit!

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Claudia Bötte

© Stadt Wuppertal (Ausschnitt eines Standbilds aus dem Rats-TV)
Die PRO Deutschland-Ratsfrau Claudia Bötte am 20. Februar im Plenarsaal des Wuppertaler Stadtrats

Auch die letzte Sitzung des Wuppertaler Stadtrates am 20. Februar hat wieder gezeigt, wer sich von den gewählten Kommunalpolitikern tatsächlich für die Stadt, also pro Wuppertal engagiert: Die Ratsmitglieder der Bürgerbewegung PRO Deutschland, allen voran die Fraktionsvorsitzende Claudia Bötte, setzten sich mit eigenen Anträgen für mehr Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie ein, so u. a. für Bürgerentscheide bei der Frage nach einer möglichen Seilbahn zwischen Elberfeld und Küllenhahn und bei dem Dauerbrenner der verkaufsoffenen Sonntage.  Schon fast überflüssig zu erwähnen: Die Vertreter der Altparteien schmetterten beide Vorstöße für mehr Mitbestimmung der Bürger ab und offenbarten damit erneut ihre arrogante  Missachtung des Bürgerwillens.

Ebenso zeigten die Stadtverordneten der Kartellparteien ein verstörendes Verhältnis zu politischer Gewalt: Eine Resolution gegen politische Gewalt, emotional begründet durch das langjährige CDU-Mitglied und jetzigen PRO-Ratsherrn Gerd Wöll, stieß wie so oft auf eisiges Schweigen der etablierten Ratspolitiker. Obwohl es auch im Bergischen Land in jüngster Vergangenheit zahlreiche Fälle politischer Hassreden und gewalttätiger Übergriffe gegen patriotische Oppositionspolitiker gegeben hat, wie Wöll eindringlich schilderte, lehnten die Altparteien selbst ein primitivstes Bekenntnis zur Gewaltfreiheit ab!

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Oberbürgermeisterin Reker greift PRO-KÖLN-Antrag zur Einführung einer Ehrenamtskarte auf

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Muster der Rückseite der Ehrenamtskarte Nordrhein-Westfalen

© Landesregierung NRW, MFKJKS-NRW
So sieht ein Muster der persönlichen Rückseite der Ehrenamtskarte Nordrhein-Westfalen aus

Es ist nie zu früh und selten zu spät, Vorschläge von PRO KÖLN aufzugreifen. Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos, gilt aber als Bündnis 90/Die Grünen-nah) möchte dieses Jahr in der Stadt die sogenannte Ehrenamtskarte einführen.

PRO KÖLN hatte bereits in der Wahlperiode 2004 bis 2009 und zuletzt im März 2010 im Rat der Stadt mehrmals die Einführung dieser Ehrenamtskarte beantragt. Das wurde natürlich von den Altparteien-Funktionären in der ihnen üblichen (und auch demokratiefeindlichen) Kleinkind-Manier jedes Mal abgelehnt, wohl weil der Vorschlag von der patriotischen Wählervereinigung kam. Manchmal dauert es halt etwas länger …

Hier der offenbar zeitlose PRO-KÖLN-Antrag im Wortlaut:

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Solingen: Offener Brief an den Oberbürgermeister wegen eines linken Pöbel-Jünglings

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Aufgrund des ungebührlichen Verhaltens von Bjarne Lettmann, der seit kurzem stellvertretender sachkundiger Bürger der Solinger „Die Linke“-Fraktion ist, während der Stadtratssitzungen am 17. November und 8. Dezember, sah sich PRO-Deutschland-Ratsherr Stephan Hövels veranlasst, einen Offenen Brief an Oberbürgermeister Tim Kurzbach (SPD) zu richten, der wie folgt lautet:

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