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PRO Deutschland NRW wünscht frohe Ostern 2016!

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Titelblatt des „Spiegel“ 13/2016

Das Magazin „Spiegel“ verhöhnt das Christentum am Karsamstag!

Die Osternacht, in der die Auferstehung Jesu Christi von den Toten gefeiert wird, steht unmittelbar bevor. Noch vor Weihnachten ist Ostern das wichtigste Fest der Christenheit. Umso anstößiger ist es, dass aktuell das Magazin „Spiegel“ das gutmenschliche Märchen vom „Missbrauch der Religionen“ aufwärmt. Die Ausgabe 13 dieses Jahres mit Erscheinungsdatum Karsamstag zeigt auf ihrem Titelbild im Zentrum eine Hand, die ein Kruzifix hält. Links vom Kruzifix sieht der Betrachter ein Foto der salafistischen Demonstration gegen eine Kundgebung der PRO-Bewegung am 1. Mai 2012 in Solingen. Über den Köpfen der Salafisten befinden sich lauter Fahnen mit schwarzem Grund, die heutzutage auch der „Islamische Staat“ verwendet.

Schaut der Betrachter auf die Seite rechts vom Kruzifix, so sieht er Russlands Staatspräsident Wladimir Putin, der einen orthodoxen Patriarch begrüßt. Darüber einen Mann, der eine bildliche Darstellung Jesu Christi hochhält. Und ganz oben schließlich US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump mit einer Bibel in der Hand. Die erhoffte Wirkung der „Spiegel“-Macher bei ihrer linksliberalen Leserschaft: „‚Böse‘ Christen sind ähnlich schlimm wie islamisch argumentierende Terroristen.“

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Duisburg: Salafisten planen antichristliche Hetze am Oster-Wochenende

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Tarik Chadlioui

© Standbild eines YouTube-Videos
Tarik Chadlioui alias „Tarik Ibn Ali“ (mit Säugling auf dem Arm) im September 2013 in den Niederlanden

Wie Linksextremisten der „Antifa“-Bewegung in Erfahrung gebracht haben, rufen Salafisten für das kommende Oster-Wochenende zu einem Treffen in der Ar-Rahman-Moschee in Duisburg-Marxloh auf. Diese islamische Gemeinde fiel bereits in der Vergangenheit als Brutstätte salafistischer Hetze auf. Im November sollte dort Deutschlands prominentester Salafisten-Prediger Pierre Vogel auftreten.

Eine „Eleonora Hagemeister“, ein Name, der im Internet nur im Zusammenhang mit der zuvor genannten „Antifa“-Meldung auftaucht, wird wie folgt zitiert: „Es ist nicht hinnehmbar, dass in Duisburger Moscheen Imame unwidersprochen zu Menschenfeindlichkeit und Gewalt aufrufen können, wie es Tarik Ibn Ali und Abdelkader Chouaa regelmäßig tun. Terrorverdächtigen Predigern darf keine Gelegenheit geboten werden, ihre Botschaften des Hasses unter die Menschen zu bringen und schlimmstenfalls Jugendliche für menschenverachtende Straftaten zu radikalisieren.“ Man könnte meinen, ein Islamkritiker spreche hier. Tatsächlich befürwortet die „Antifa“-Bewegung selbst Gewalt gegen Menschen, die nicht in ihre linksextreme Ideologie passen.

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500 gewaltbereite Salafisten im Bundesland

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Salafistische Aktion „Lies!“Fotografischer Ausschnitt der Internet-Seite hausdesqurans.de
Salafistische „Einstiegsdroge“ Koran-Verteilungen

Laut Landesinnenministerium sei die Zahl gewaltbereiter Islam-Extremisten zwischen Eifel und Weserbergland von 325 im Januar auf 500 gestiegen. In Nordrhein-Westfalen sind die systematischen Koran-Verteilungen der Salafisten unter dem Motto „Lies!“ (buchstäbliche Bedeutung im Englischen: „Lügen!“) und genauso salafistische Pierre-Vogel-Propaganda offenbar hochwirksame ideologische Durchlauferhitzer, um neue Dschihadisten rekrutieren zu können. Die Zentren der Salafisten sind die Großstädte Aachen, Bonn, Düsseldorf, Solingen, Wuppertal und einige Kommunen des Ruhrgebiets.

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) nennt öffentlich eine Zahl von 200 Extremisten, die 2014 aus seinem Zuständigkeitsbereich nach Syrien ausreisen konnten, um sich dort u. a. als Kopfhacker und Terroristen gegen den Staat Baschar al-Assads zu betätigen. Aus diesem Kreis seien rund 50 nach Deutschland zurückgekehrt, von denen ein Teil die Erlebnisse psychisch nicht verarbeiten könne bzw. dem Dasein als „Gotteskrieger“ abgeschworen habe. In lediglich etwas mehr als 60 Fällen sollen die Sicherheitsbehörden des Landes Ausreisen zwecks aktiven Dschihadismus‘ verhindert haben.

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Bonn: Lannesdorf-Randalierer in Syrien getötet

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Denis Cuspert© Islamische Terroristen
Denis Cuspert im Dezember 2013

In der terroristischen Salafisten-Szene erfüllte der aus Berlin stammende Denis Cuspert die Funktion, die die Figur „Kenny“ in der US-Zeichentrick-Serie „South Park“ einnimmt, nämlich die des x-fach Totgesagten. Mittlerweile gibt es genügend seriöse Bestätigungen, dass nahe der syrischen Ortschaft Hunaida am 16. Oktober ein Sprengsatz der US-Streitkräfte ein Fahrzeug zerstörte, in dem sich Cuspert gemeinsam mit einem libyschen Kämpfer des „Islamischen Staats“ befand. Zwei Tage vor seinem 40. Geburtstag ereilte Cuspert der von ihm herbeigesehnte Tod.

Vor Personen, die über den ideologischen Durchlauferhitzer des Pierre-Vogel-Salafismus zu mohammedanisch inspirierten Massenmördern werden, warnte pro Deutschland schon vor der schlagartigen öffentlichen Aufmerksamkeit für das Thema im Mai 2012. Bereits in den 2000er Jahren fügte sich die Salafisten-Szene zu einer festen Größe in der Bundesrepublik. Um nicht von Vertretern des politischen Islam wie beispielsweise der salafistisch verbandelten Kleinstpartei „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“ mit dem abstrusen Vorwurf eines „antimuslimischen Rassismus‘“ überzogen zu werden, meinten die Altparteien-Funktionäre in ihrer Bräsigkeit, man müsse nicht aktiv gegen die Allah-Extremisten vorgehen.

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