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Remscheid: Öffentliche Förderung für türkischen Islam-Verband DITIB zentrales Thema der nächsten Ratssitzung

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Fritz Schramma

© Christoph Hardt | christophhardt.com (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0)
Wird Burkhard Mast-Weisz seinem ehemaligen Kölner Amtskollegen Fritz Schramma (Foto in Karnevalsuniform) in puncto DITIB-Kritik folgen?

Sogar Journalisten von lokalen Massenmedien wie dem „Remscheider General-Anzeiger“ und der „Bergischen Morgenpost“ (Teil der „Rheinischen Post“ Verlagsgesellschaft) raten Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD) davon ab, den Ortsverein der „Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion“ (DITIB) weiterhin in Schutz zu nehmen und auf die öffentliche Förderung eines Teils seiner Repräsentativ-Moschee zu pochen. Am 9. Februar wird diese Angelegenheit anlässlich der ersten Remscheider Stadtratssitzung des Jahres 2017 ein zentrales Thema sein. Die PRO-Deutschland-Ratsgruppe fordert in ihrem Antrag klar die Einfrierung sämtlicher Förderungen aus Steuermitteln an die DITIB, solange die zahlreichen aktuellen Skandale um den Mohammedaner-Verband nicht geklärt sind.

Ähnlich intransparent und schleppend wie der Bau der DITIB-Repräsentativ-Moschee Remscheid vonstattengeht, verhält es sich mit der DITIB-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld. Selbst Kölns ehemaliger Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU), der zu seinen Zeiten als aktives Oberhaupt der Domstadt einer der prominentesten Fürsprecher der Mega-Moschee war, sieht nun eine drohende Auflösung deren Beirats, dem er angehört. Von der DITIB fühle er sich „belogen und vertröstet“. Ein Vorgang, der Mast-Weisz zu denken geben sollte!

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Köln: Oberbürgermeisterin Reker will Oppenheim-Esch-Fonds weitere 57 Millionen schenken

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Josef Esch

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Seit 2009 ermitteln wegen dubioser Geschäftspraktiken gleich mehrere Staatsanwaltschaften gegen Josef Esch, den Initiator des Oppenheim-Esch-Fonds.

Die Abgründe des Kölner Klüngels reichen tief – und scheinbar nichts hat sich in den vergangenen Jahren geändert: Das vom früheren Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) eingefädelte Millionendesaster „Messehallen“ zulasten der Steuerzahler und zur Freude der schwerreichen Oppenheim-Esch-Fonds-Anteilseigner wird vom neuen Stadtoberhaupt, „Armlängen“-Henriette Reker (parteilos, aber „Grünen“-nah), nahtlos fortgesetzt.

Dem Oppenheim-Esch-Fonds sollen im Zusammenhang mit der völlig überteuerten Vermietung der neuen Messehallen nach dem Willen der Stadtspitze weitere 57 Millionen Euro in den gierigen Rachen geworfen werden. Als freiwilliger „Ausgleich“ für verminderte Mietzahlungen, nachdem die Europäische Union das ganze Vertragskonstrukt für illegal erklärt hatte, weil es sich de facto nicht um eine Vermietung der Hallen, sondern um einen völlig überteuerten Bauauftrag handelte, der eigentlich EU-weit hätte ausgeschrieben werden müssen. Die Kölner Steuerzahler hätten sich nach Schätzungen einen dreistelligen Millionenbetrag sparen können.

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