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Essen/Gelsenkirchen: Funke Mediengruppe verliert krachend gegen PRO Deutschland

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Erfolg auf ganzer Linie für PRO Deutschland: Zensurversuch abgewehrt!

Amts- und Landgericht Essen

© Hans-Peter Witt (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE)
Das Gebäude des Amts- und Landgerichts Essen

Die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ (WAZ) darf als „SPD-Parteiorgan“ und „Pressemafia“ bezeichnet werden. Außerdem darf behauptet werden, statt journalistisch sauber zu arbeiten, lüge das Blatt und verschweige Tatsachen, um politisch Andersdenkende zu diskreditieren. Jedenfalls gilt dies im Zusammenhang mit einem WAZ-Beitrag über die Gelsenkirchener Haushaltsberatungen des Jahres 2015. Dies entschied erstinstanzlich die 4. Zivilkammer des Landgerichts Essen.

Das hatte man sich in der Essener Friedrichstraße wohl anders vorgestellt: Dort, im Hauptquartier der Funke Mediengruppe, wird der Presse-Einheitsbrei angerührt, mit dem das Ruhrgebiet an die Kandare der abgehalfterten Altparteien und ihres Klüngels genommen werden soll. WAZ, „Neue Ruhr Zeitung“, „Westfälische Rundschau“ und „Westfalenpost“ – alle sind sie unter derselben Anschrift erreichbar.

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Essen: Wahrscheinlich salafistisch motivierter Srengstoffanschlag gegen Sikhs

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Khanda

© Jujhar.pannu (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0)
Das Khanda, das drei altertümliche Waffen darstellt, ist das Erkennungssymbol der Sikhs.

Auf das Essener Sikh-Gebetshaus mit dem exotischen Namen Gurdwara Nanaksar (erstes Wort: „Tor zum Guru“, zweites Wort: Dorf im nordindischen Bundesstadt Punjab) wurde am Abend des 16. April ein Sprengstoffanschlag verübt. Ein 60-jähriger wurde hierbei schwer verletzt, zwei weitere Männer im Alter von 47 und 56 Jahren nur leicht. Fünf Tage nach der Explosion in der Bersonstraße bestätigte Essens Polizeipräsident Frank Richter, man habe zwei Tatverdächtige im Alter von 16 Jahren festgenommen, die dem islamischen Extremismus zuzuordnen sind.

Wie das Fernseh-Magazin „Report München“ berichtet, sollen die beiden Jugendlichen in der Vergangenheit im Kontakt mit der „Lohberger Brigade“ aus dem niederrheinischen Dinslaken gewesen sein. Diese Gruppe aus etwa 25 Personen soll sich mit mehr als einem Dutzend ihrer Mitglieder in Syrien aufseiten des Islamischen Staats am Bürgerkrieg beteiligt haben. Außerdem seien die beiden 16-jährigen Beschuldigten im Zusammenhang mit der salafistischen Koran-Verteilaktion „Lies!“ öffentlich in Erscheinung getreten.

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