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Düsseldorf/Wuppertal: Der „psychisch gestörte“ Axt-Amokläufer aus dem Kosovo

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Deutsche Zustände im Jahr 2017: Am Abend des 9. März verletzt der in Wuppertal-Elberfeld wohnhafte Kosovare Fatmir H. mit einer Axt neun Menschen im Düsseldorfer Hauptbahnhof. Über den 36-jährigen Balkanesen heißt es sehr schnell, er sei lediglich „psychisch gestört“, es sei kein terroristischer Hintergrund seiner schwerwiegenden Gewalttat erkennbar. Der umstrittene NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) atmet auf und wünscht den Verletzten eine baldige Genesung, schließlich könnte ihn jeder weitere Skandal mit islamischem Gewalt-Hintergrund das Amt kosten.

Unterdessen berichteten die gleichgeschalteten Massenmedien, beim Täter handele es sich um einen Mann, der aus dem ehemaligen Jugoslawien stammt und in Deutschland als abgelehnter Asylbewerber eine Duldung aus humanitären Gründen genießt. Der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vorhandene Islam-Hintergrund des Axt-Amokläufers (rund 95 Prozent Mohammedaner im heutigen Kosovo!) wurde geflissentlich ausgeblendet. Allerdings ist es interessant, zu erfahren, dass die neun Verletzten am Düsseldorfer Hauptbahnhof nicht hätten sein müssen, wäre der deutsche Staat seiner Verpflichtung zur Abschiebung eines Wirtschaftsflüchtlings nachgekommen.

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Düsseldorf: Wagenbauer Tilly beleidigt US-Präsident Trump

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Hinrichtung von König Ludwig XVI. von Frankreich

Kuperstich aus dem Jahr 1793, der die Hinrichtung von König Ludwig XVI. von Frankreich zeigt, und wohl eine „Inspirationsquelle“ für die ekelhafte Donald-Trump-Skulptur von Jacques Tilly war.

Der Rosenmontag 2017 in Düsseldorf war definitiv ein Tag Dunkeldeutschland. Der linkslinke und prominente Wagenbauer Jacques Tilly präsentierte dem Publikum zwei extrem geschmacklose Donald-Trump-Skulpturen in direkter Folge. Beim ersten Wagen sah man eine Darstellung des US-Staatsoberhaupts, wie er versucht, die New Yorker Freiheitsstatue zu vergewaltigen. Das zweite Motiv zeigt eine lächelnde Freiheitsstatue, die einen abgetrennten Kopf Donald Trumps in der linken Hand hält. Tilly will hiermit bewusst auf Gemälde anspielen, die die Szene direkt nach der Hinrichtung des französischen Königs Ludwig XVI. zeigen!

Zum Hintergrund Tillys ist wissenswert, dass er Mitglied der extrem glaubensfeindlichen „Giordano-Bruno-Stiftung“ ist. Sie ist als eine Art zeitgenössische Variante der linksextremen Jakobiner der historischen Französischen Revolution zu betrachten. Benannt ist die Stiftung nach dem im Jahr 1600 in Rom hingerichteten Kampanier Giordano Bruno. Die kirchliche Gerichtsbarkeit schloss Bruno wegen Ketzerei aus der Gemeinschaft der katholischen Christen aus und bat zugleich darum, die weltliche Gerichtsbarkeit möge von Strafen gegen Leib und Leben absehen. Dem folgte das Gericht des römischen Gouverneurs aber nicht und ließ Bruno verbrennen. Somit basiert bereits der Gründungsmythos der Stiftung auf einer glatten Lüge!

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Düsseldorf: Plan eines salafistischen Terroranschlags gescheitert

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Heinrich-Heine-Allee Ecke Königsallee in Düsseldorf

© Danielsp (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0)
Die innenstädtische Heinrich-Heine-Allee Ecke Königsalle in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen

Nach dem Vorbild des von islamischen Extremisten verübten Blutbads von Mumbai (bis 1996 Bombay) am 26. November 2008 sollte im Bereich der belebten Heinrich-Heine-Allee in Düsseldorf ein Terroranschlag stattfinden. Das blutrünstige Vorhaben des „Islamischen Staats“ konnte aufgrund von Aussagen des inhaftierten syrischen Extremisten Saleh A. gegenüber französischen Behörden im Vorfeld vereitelt werden. Drei Landsmänner von A., die den Status von Asylbewerber hatten, konnten am 2. Juni in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Brandenburg verhaftet werden.

Zwei der drei Verhafteten, deren Alter von 25 bis 31 Jahren reicht, sind nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden bereits im Mai 2014 nach Deutschland gekommen. Rund zehn Terroristen sollten eine Kombination aus Selbstmordanschlägen und Amokläufen mit Gewehren und Sprengsätzen ausführen, um in der Landeshauptstadt am Niederrhein möglichst viele „Ungläubige“ zu töten. Bei der realisierten Vorlage von Mumbai kamen gemäß Angaben der indischen Behörden mindestens 174 Menschen ums Leben.

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Düsseldorf/Bonn: Ende des Terrorprozesses gegen Salafist Marco René G. erst im Mai

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Marco René G.

Bild der Überwachungskamera einer Systemgastronomie-Filiale im Bonner Hauptbahnhof, das höchstwahrscheinlich Marco René G. mit der Sprengsatz-Tasche zeigt.

Beobachter des bereits seit September 2014 andauernden Strafprozesses gegen den dschihadistischen Salafist Marco René G. (vollständiger Name der Redaktion bekannt) und drei seiner Gesinnungsgenossen melden, dass dieser aller Wahrscheinlichkeit nach nicht – wie bis vor kurzem angenommen – in diesem Monat, sondern erst im Mai abgeschlossen werden wird. Der 5. Strafsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf wirft G. vor, am 10. Dezember 2012 einen Sprengsatz am Bonner Hauptbahnhof deponiert zu haben. Außerdem habe G. samt seiner Mitangeklagten in den frühen Morgenstunden des 13. März 2013 versucht, einen Leverkusener Kommunalpolitiker zu ermorden.

Über G.s Zeit in der Untersuchungshaft heißt es u. a., er habe Mithäftlinge islamisch missionieren wollen. Insbesondere bei JVA-Insassen mit geringer oder gar keiner religiösen Bindung sei das penetrante Werben des extremistischen Mohammedaners sauer aufgestoßen. G. ist 29 Jahre alt, stammt aus Oldenburg im Oldenburger Land und konvertierte dort zum Islam. 2011 schloss er sich der äußerst aktiven Salafisten-Szene in Bonn an.

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Düsseldorf/Remscheid: PRO-Deutschland-Klage erfolgreich – Gremienwahlen müssen wiederholt werden!

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Verwaltungsgericht Düsseldorf

Das Verwaltungsgerich im Zentrum Düsseldorfs

Im Rahmen einer Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf gewann am Montag die Remscheider Ratsgruppe PRO Deutschland in zwei von drei Streitfällen gegen die Stadt Remscheid. Der dritte Fall wurde auf Wunsch der Ratsgruppe ohne Urteil eingestellt. Eines der beiden Urteile bezieht sich auf die Rechtswidrigkeit diverser ratsinterner Gremienwahlen am 25. September 2014, die entgegen dem erklärten Willen der Ratsgruppe offen und nicht geheim stattfanden. Das andere Urteil beinhaltet die Unrechtmäßigkeit der Nichtbefassung eines von PRO Deutschland eingebrachten Tagesordnungspunktes in derselben Ratssitzung auf Geheiß von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD).

Ursprünglich waren zwei weitere Klagen der Ratsgruppe gegen die Stadt anhängig. Hierbei ging es um einen Entzug des Rederechts von Ratsgruppensprecher Andre Hüsgen durch Mast-Weisz am 25. September 2014 sowie um einen Ordnungsruf des Oberbürgermeisters gegen Ratsmitglied Thorsten Pohl in der Ratssitzung vom 11. Dezember 2014. Vor dem Verhandlungstag setzte bereits das Verwaltungsgericht die Stadt Remscheid von der faktischen Haltlosigkeit ihrer Rechtsposition in beiden Fällen in Kenntnis. Stadtoberhaupt Mast-Weisz lenkte ein, indem er diesbezüglich den Wunsch auf Klageabweisung nicht weiter verfolgte.

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