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PRO Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten!

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Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige PRO-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben.

Der Bonner Bezirksvertreter und Pro-Deutschland-Vorstand Detlev Schwarz.

Der PRO-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der bereits seit 2014 in der Bonner Bezirksvertretung Hardtberg die Interessen der einheimischen Bevölkerung vertritt, stellt dazu zufrieden fest:

„PRO Deutschland ist zusammen mit unseren lokalen Partnerbewegungen PRO KÖLN, PRO WUPPERTAL, PRO REMSCHEID, PRO GELSENKIRCHEN und PRO RADE gerade im Rheinland, im Bergischen Land und im Ruhrgebiet fester verankert denn je. Sowohl die positive Mitgliederentwicklung als auch die Präsenz in immer mehr Kommunalparlamenten sprechen eine eindeutige Sprache. Dagegen verlieren die radikalisierten Absprengsel der PRO-Bewegung in NRW erfreulicher Weise immer mehr an Bedeutung. Diese inzwischen offen mit der NPD und anderen Extremisten kooperierenden Strukturen sind überhaupt nur noch in Leverkusen und Essen wahrnehmbar – mit weiter fallender Tendenz.“

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Köln: Bestseller-Autor Akif Pirinçci bei PRO-Neujahrsempfang

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Akif Pirinçci und Nico ErnstAkif Pirinçci (r.) und Bonns damaliger PRO-Ratsherr Nico Ernst (l.) am 10. Mai 2014 im Brückenforum Bonn-Beuel

Bereits seit über einem Jahrzehnt veranstaltet die Ratsvertretung von PRO KÖLN alljährlich ihren Neujahrsempfang, wobei für diesen Januar mit Akif Prinçci ein hochkarätiger Autor sein Erscheinen angekündigt hat. Am 22. Januar wird Prinçci im Rathaus der Domstadt aus seinem Werk „Umvolkung. Wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden“ lesen. Dem türkischstämmigen Schriftsteller gelang 1989 mit dem Katzenroman „Felidae“ der Durchbruch. Im März 2014 veröffentlichte Prinçci mit „Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ sein erstes politisches Sachbuch, das es in die Top 10 der Bestsellerliste des Magazins „Spiegel“ schaffte.

Bekannt ist der 1959 in Istanbul geborene Autor für seine konfrontative Art gegen politkorrekte Ideologen, die sich hermetisch gegen Realitäten sperren und nur noch ihre weltfremde Sicht der Dinge gelten lassen wollen. Insbesondere greift Pirinçci die politische Linke Deutschlands auf ihren Lieblingsfeldern Einwanderung, Feminismus und Lobbyismus für sexuelle Minderheiten an. Er plädiert dafür, dass die Einheimischen zu einer gesunden Verbundenheit zum Vaterland finden und sich nicht länger von kulturmarxistischen Minderheiten die Politik vorschreiben lassen. Hierfür erntet Pirinçci selbstverständlich mit Regelmäßigkeit giftige Reaktionen aus dem Gutmenschentum.

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Bonn/Berlin: Aus für saudische König-Fahd-Akademie in Deutschland

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Festnahme von Gewalt-Salafisten am 5. Mai 2012 in Bonn

© Ausschnitt des Standbildes eines YouTube-Videos
Vor der König-Fahd-Akademie in Bonn-Lannesdorf gab es am 5. Mai 2012 etliche Festnahmen von Gewalt-Salafisten

Um ein Haar wären im Mai 2012 zwei Polizisten von einem türkischen Salafisten im Schatten der radikal-islamischen König-Fahd-Akademie ermordet worden, nun wurde die Schließung der zwielichtigen Brutstätte in Bonn-Lannesdorf gegen Ende dieses Jahres bekanntgegeben. Die Bauarbeiten am geplanten neuen Standort in Berlin-Charlottenburg wurden eingestellt. Unter dem Pseudonym @Mujtahidd veröffentlicht ein unbekannter Enthüller regelmäßig Peinlichkeiten, die sich im rückständigen saudi-arabischen Staatswesen zutragen. Vor wenigen Tagen ließ er wissen, der Etat des Königreichs befinde sich in tiefroten Zahlen.

Als Schule für vorübergehend in Deutschland sich aufhaltende Kinder arabischer Herkunft wurde die König-Fahd-Akademie 1995 im seinerzeitigen Diplomaten-Stadtbezirk Bonn-Bad Godesberg gegründet. Zu größeren Verwerfungen kam es im Jahr 2003, als öffentlich bekannt wurde, dass im ausufernd langen Islam-Unterricht extremistische Inhalte gelehrt werden und auch dauerhaft in Deutschland lebende Kinder mohammedanischer Konfession Schüler sind. Der damalige Kölner Regierungspräsident Jürgen Roters (SPD) konnte sich nicht zu einer Schließung durchringen, weshalb der Betrieb der König-Fahd-Akademie unter Auflagen weiterhin gestattet wurde.

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Bonn: Widerwärtigkeiten der politischen Klasse im Tötungsfall Niklas P.

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Rudolf Beu© Standbild eines YouTube-Videos
Der 58-jährige Politiker Rudolf Beu im Landtag von Nordrhein-Westfalen

Weil politisch abseitige Ideologen am 14. Mai in Bad Godesberg an dem Ort, wo sieben Tage zuvor der 17-jährige Bad Breisiger Niklas P. von drei Kopftretern letztlich tödliche Verletzungen zugefügt bekommen hat, demonstrierten, dreht die politische Klasse Bonns völlig durch. Stadtratsmitglied und Landtagsabgeordneter Rudolf Beu (Bündnis 90/Die Grünen) verstieg sich gar zu folgender Aussage: „Damit wird Niklas zum zweiten Mal Opfer, diesmal der Rassisten (gemeint ist der Dunstkreis um die Nationalsozialistin Melanie Dittmer, Anm. d. Red.).“ Eine politische Aktion von Wirrköpfen auf eine Stufe der Verwerflichkeit stellen mit einem Tötungsdelikt, das aus höchstwahrscheinlich rassistischen Motiven gegen einen einheimischen Jugendlichen begangen wurde? Beu sind wohl die moralischen Maßstäbe abhandengekommen!

Fakt ist, dass die drei Täter noch nicht gefasst sind. Von den Augenzeugen werden diese als Jugendliche mit orientalischem Einwanderungshintergrund beschrieben, wovon mindestens zwei ein akzentfreies Deutsches gesprochen haben sollen. Der Bezirk Bad Godesberg gilt in der Bundesstadt am Rhein als Hochburg von Arabern wie auch islamischen Extremisten. Die Tötung von Niklas P. erinnert stark an die Fälle von Jonny Deipabba (Berlin-Mitte im Oktober 2012) und Daniel Siefert (Weyhe-Kirchweyhe im März 2013).

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Düsseldorf/Bonn: Ende des Terrorprozesses gegen Salafist Marco René G. erst im Mai

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Marco René G.

Bild der Überwachungskamera einer Systemgastronomie-Filiale im Bonner Hauptbahnhof, das höchstwahrscheinlich Marco René G. mit der Sprengsatz-Tasche zeigt.

Beobachter des bereits seit September 2014 andauernden Strafprozesses gegen den dschihadistischen Salafist Marco René G. (vollständiger Name der Redaktion bekannt) und drei seiner Gesinnungsgenossen melden, dass dieser aller Wahrscheinlichkeit nach nicht – wie bis vor kurzem angenommen – in diesem Monat, sondern erst im Mai abgeschlossen werden wird. Der 5. Strafsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf wirft G. vor, am 10. Dezember 2012 einen Sprengsatz am Bonner Hauptbahnhof deponiert zu haben. Außerdem habe G. samt seiner Mitangeklagten in den frühen Morgenstunden des 13. März 2013 versucht, einen Leverkusener Kommunalpolitiker zu ermorden.

Über G.s Zeit in der Untersuchungshaft heißt es u. a., er habe Mithäftlinge islamisch missionieren wollen. Insbesondere bei JVA-Insassen mit geringer oder gar keiner religiösen Bindung sei das penetrante Werben des extremistischen Mohammedaners sauer aufgestoßen. G. ist 29 Jahre alt, stammt aus Oldenburg im Oldenburger Land und konvertierte dort zum Islam. 2011 schloss er sich der äußerst aktiven Salafisten-Szene in Bonn an.

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