0

Solingen: „Die Linke“ drückt bezüglich Abschiebungen auf Tränendrüse

-
„DDR“-Feierlichkeiten zu 25 Jahren Berliner Mauer im Jahr 1986

© Bundesarchiv, Bild 183-1986-0813-460 (commons.wikimedia.org / Lizenz CC BY-SA 3.0 DE)
„Sinneswandel“ à la SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“: Damals Schießbefehl an Berliner Mauer und innerdeutscher Grenze, heute Sorgen um illegale Einwanderer, die abgeschoben werden – dazwischen nicht einmal 30 Jahre Abstand.

War da nicht einmal etwas mit Schießbefehl an der Berliner Mauer und der innerdeutschen Grenze bis November 1989, der sich gegen Deutsche richtete, die von einem Teil ihres Heimatlandes in den anderen gelangen wollten? Dieser Gedanke kommt unweigerlich, wenn man sich eine aktuelle Anfrage der Solinger Fraktion der SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“ ansieht, die Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber thematisiert. Hatte man als „DDR“-Staatspartei keine Skrupel, die eigene Bevölkerung bis hin zum Mord zu terrorisieren, so macht man sich als kleinere Altpartei im politischen Gefüge der Bundesrepublik Gedanken darüber, ob es nicht zu hart sei, „Flüchtlinge“ in winterliche Bereiche dieser Welt abzuschieben.

Vorbild für die Anfrage an die Solinger Verwaltung ist offenbar der von der rot-rot-grünen Landesregierung Thüringens verfügte Abschiebestopp während der kalten Monate. So etwas passt selbstverständlich ganz ins Bild linkslinker Politik, die stets bemüht ist, jeden nur erdenklichen Vorwand zu finden, um illegale Einwanderer im Land behalten zu können. Wenn es gerade nicht die Kälte im Herbst und im Winter ist, können auch gern die Hitze im Sommer, Geldknappheit bei den Asylbewerbern oder auch ein Jucken im dicken Zeh herhalten. Der gutmenschlichen Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

(mehr …)

0

PRO Deutschland NRW gratuliert USA zum Amtsantritt Trumps

-
Andre Hüsgen für Donald Trump

Der Remscheider PRO-Deutschland-Ratsgruppensprecher und Wuppertaler Fraktionsgeschäftsführer Andre Hüsgen positioniert sich für Donald Trump.

Alle Stimmungsmache des bundesdeutschen Gutmenschentums hat nichts genützt: Donald Trump wird heute als der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika amtseingeführt. Gab man sich in den Kreisen der Möchtegern-Volkserzieher Mitteleuropas bis zum 8. November 2016 der Illusion hin, man könne mit andauernder Dämonisierung Trumps die US-amerikanische Präsidentschaftswahl beeinflussen, so saß dort der Schock tief, als am Morgen des Folgetags feststand, dass der Immobilien-Milliardär aus New York City und nicht die einstige First Lady Hillary Clinton Staatsoberhaupt des mächtigsten Landes der Welt werden wird. Zwischen Alaska und Florida zeigte sich die Wählerschaft unbeeindruckt von der politischen korrekten Agitation aus Deutschland.

Obwohl die Linksliberalen bis Linksextremen der Bundesrepublik nach der Devise „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!“ im Sinne ihrer falschen Hypermoral handeln, können sie sich nicht über den deutschstämmigen und von nun an mächtigsten Politiker der Erde so recht freuen. Ginge es nach diesen selbsternannten Bessermenschen, müsste das Amt des US-Präsidenten von einer Frau wahrgenommen werden, die einer ethnischen und sexuellen Minderheit angehört, an der nördlichen Atlantik- oder der Pazifikküste kulturmarxistisch sozialisiert wurde und die Nation in einen „One World“-Einheitsbrei überführt. Zum Glück ist die große Mehrheit der US-Amerikaner für derartige Traumtänzereien sozialistischer Art viel zu bodenständig!

(mehr …)

0

Neujahrsgruß und die Herausforderungen von 2017

-
Hohenzollernbrücke und Kölner Dom

© Thomas Wolf, www.foto-tw.de (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0)
Am 31. Dezember war die Kölner Hohenzollernbrücke über den Rhein ab 16.00 Uhr Sperrgebiet für Fußgänger und Radfahrer

Vorweg wünscht die Bürgerbewegung PRO Deutschland Nordrhein-Westfalen allen ein frohes neues Jahr! Obwohl es nur wenig Grund zur Hoffnung gibt, so sehnt sich die patriotische Partei für 2017 friedlichere Zustände als in den beiden Vorjahren, die zweifelsohne als das endgültige Scheitern bundesdeutscher Asylpolitik in die Geschichtsbücher eingehen werden, herbei. Trotzdem es kräftig knirscht im Gebälk, meint man binnen des politisch-medialen Komplexes Deutschlands, es könne die fatale Linie, die bislang verfolgt wurde, ohne Rücksicht auf Verluste fortgeführt werden.

Zwischen Maas und Weser wird 2017 eine hohe Relevanz als Schicksalsjahr haben. Am 14. Mai wird der Landtag in Düsseldorf neu gewählt werden. Im September am vorletzten (17.) oder letzten Sonntag (24.) des Monats wird aller Wahrscheinlichkeit nach die Bundestagswahl stattfinden. Als mit Abstand einwohnerreichstes Land wird Nordrhein-Westfalen einen gewichtigen Anteil am Ausgang dieses Urnengangs haben.

(mehr …)

0

Köln: Asylbewerber bringen Krätze in die Domstadt

-
Sichtbare Krätze-Infektion

© MichaelBeckHGW (commons.wikimedia.org)
Typischer Bohrkanal einer Krätzemilbe, wie er bei Befall an der Außenseite der Haut sichtbar wird.

In letzter Zeit steigen in Deutschland die Fallzahlen längst überwunden geglaubter Krankheiten. Sorgten in den zurückliegenden beiden Jahren vor allem Ausbrüche von Masern unter Asylbewerbern für Aufregung, so schlägt das Kölner Gesundheitsamt jetzt wegen einer Verdreifachung der Fälle von Krätze Alarm. Waren es 2010 lediglich 20 gemeldete Infektionen stadtweit, so sind dieses Jahr bereits 65 Personen mit der ansteckenden und durch Milben verursachten Hautkrankheit registriert worden.

Der Ausbruch der Krätze wird vor allem aus Kindertagesstätten, Schulen und Asylbewerber-Unterkünften mitgeteilt. Neben Kindern von Asylbewerbern sind auch immer mehr einheimische Kinder betroffen. Für gewöhnlich nur noch in der Dritten Welt vorkommende Krankheiten infektiöser Art feiern aufgrund der „Wir schaffen das!“-Politik fröhliche Urständ in der Bundesrepublik. Wer Millionen Menschen aus Afrika oder dem südlichen Asien ins Land lässt, importiert eben nicht nur deren kulturellen und religiösen Wertvorstellungen, sondern auch die niedrigen Bildungsstandards und die Folgen mangelhafter medizinischer Versorgung besagter Erdteile.

(mehr …)

0

Oberbergischer Kreis: PRO-Deutschland-Anfrage legt Unsummen für minderjährige unbegleitete „Flüchtlinge“ offen

-
Bereicherung

Für die Mächtigen in den Sozialverbänden, im Bereich Immobilien und professionelles Sicherheitswesen ist die Asyl-Welle ein Millionen- und Milliardengeschäft.

Bei der Rader Ratssitzung am 6. September hat die Bürgerbewegung PRO Deutschland eine Anfrage eingereicht, die Licht ins Dunkel um das eigens im Stadtgebiet angemietete Haus für minderjährige unbegleitete „Flüchtlinge“ brachte. Ein früher Text, der die Existenz einer solchen Einrichtung bestätigt, wurde am 30. August in der „Rheinischen Post“ bzw. „Bergischen Morgenpost“ veröffentlicht. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist mit der Betreuung der jugendlichen Asylbewerber beauftragt.

Wichtig zu wissen ist diesbezüglich der Fakt, dass Minderjährige ohne Begleitung durch erwachsene Verwandte die mit Abstand teuerste Gruppe unter den Asyl-Forderern sind. Eine einzelne Person mit jenem Hintergrund kostet den Steuerzahler durchschnittlich 4.000 Euro aufwärts im Monat. Die sozialpädagogische Rundum-Versorgung der jungen Menschen – eine eindeutige, ideologisch motivierte Klientel-Alimentierung der Rot-Rot-Grünen! – gibt es nun einmal nicht zum Sonderpreis.

(mehr …)