Plakat der MLPD während des Bundestagswahlkampfs 2009

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Der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands ist selbst der Ostblock-Sozialismus der mittleren 1950er bis späten 1980er Jahre zu lasch, da für sie nur echte Massenmörder-Ideologien wie Stalinismus und Maoismus zählen.

Zu einem typischen Vorfall in einer Stadt mit organisierter linksextremer Szene kam es am 16. September in der Fußgängerzone von Solingen-Ohligs, als bolschewistische Menschenfeinde von der MLPD und Linksaußen-Ideologen von Bündnis 90/Die Grünen einen Informationsstand der patriotischen AfD angriffen. Gegen 11 Uhr begann man seitens der MLPD damit, den AfD-Informationsstand mittels Beschallung durch ein Megaphon massiv zu stören. Wenig später wurde ein MLPD-Anhänger handgreiflich gegen ein AfD-Mitglied. Selbst gegen die von der AfD herbeigerufene Polizei zeigte ein MLPDler Gewaltbereitschaft, weshalb ihn drei Beamte auf den Boden drückten und Handschellen anlegten.

In der „Solinger Morgenpost“ (Teil der „Rheinischen Post“) wurde der Vorfall so dargestellt, als träfe AfD und MLPD gleichermaßen eine Schuld an der Eskalation. Realitätsfern titelte man dort: „Polizei muss wütende Anhänger von AfD und MLPD trennen“. Jeder, der den überschäumenden Hass ideologisch völlig verblendeter Bolschewiken oder Anarchisten kennt, weiß, dass eine solche Schilderung nicht wahr sein kann. Glänzten die journalistischen Kollegen von der „Bergischen Morgenpost“ (ebenfalls Teil der „Rheinischen Post“) in der jüngeren Vergangenheit mit erstaunlich sachlichen Meldungen über Patrioten in Remscheid, so gilt dies nicht in der benachbarten Klingenstadt.

Stephan Hövels

PRO-Deutschland-Kreisbeauftragter für Solingen

„Aus eigenem Erleben weiß ich, wie sehr die Linksextremisten in unserer Stadt vom Hass zerfressen sind“, äußert der Solinger PRO-Deutschland-Ratsherr Stephan Hövels.

„Bis Ende letzten Jahres war Gabriele Gärtner (heute: Gabriele Fechtner) war meine Ratskollegin. Mittlerweile ist sie Vorsitzende des ‚Zentralkomitees‘ der MLPD und AfDler stellten im Zusammenhang mit der Attacke in Ohligs eine Strafanzeige gegen sie. In unserem Ratsplenum waren die Gärtner/Fechtner-Beiträge so absurd, dass sie immer wieder für Belustigung bei meinen Parteikollegen von der Bürgerbewegung PRO Deutschland und mir sorgten. Andererseits war die Gewaltbereitschaft der von ihr regelmäßig angeschleppten Claqueure auf den Zuschauerplätzen nicht zu unterschätzen. Gärtner/Fechtner und Entourage haben augenscheinlich auch nach ihrem Wechsel von der Kommunalpolitik an die Spitze der MLPD nichts gelernt. Schade!“