Bild einer mutmaßlichen Taschendiebin an einem Geld-Automaten

© Fahndungsfoto der Polizei
Trotz schlechter Qualität ist auf dem Standbild eine Frau zu erkennen, die ein für Einheimische vollkommen unübliches Kopftuch trägt.

Ein gutes Jahr ist es her, als am 27. Mai 2016 höchstwahrscheinlich eine Frau einem damals 73-jährigen in einem Discounter-Supermarkt die Geldbörse aus der Jackentasche stehlen konnte, doch erst jetzt wird zur Straftat ein recht grobes Fahndungsfoto von der mutmaßlichen Täterin veröffentlicht. Zu erkennen ist eine Frau, die offenbar ein Kopftuch trug, das in der Form von keiner Einheimischen getragen wird, sondern auf eine islamische Herkunft schließen lässt. In der entwendeten Geldbörse hat sich u. a. eine Kontokarte befunden, mit der an einer Filiale der Sparkasse im Stadtgebiet Bargeld abgehoben wurde. Dort entstand das Überwachungsbild der mutmaßlichen Mohammedanerin.

Vor einigen Monaten ging bereits die Polizei mit einem Fahndungsfoto an die Öffentlichkeit, das aber zwei Frauen zeigt, die zu Unrecht verdächtigt wurden. Die Panne musste ausgeräumt werden, sodass nun eine ausreichend hohe Wahrscheinlichkeit gegeben ist, mit dem Foto die Täterin zu haben. Das lokale Amtsgericht gab im mittlerweile zweiten Anlauf grünes Licht, das Standbild der Überwachungskamera öffentlich präsentieren zu dürfen.

Stephan Hövels

PRO-Deutschland-Kreisbeauftragter für Solingen

„Am Abend des 8. Juni die Tankstelle an der Merscheider Straße, am späten Nachmittag des Folgetags die Humboldt-Apothke in Wald und nun die reichlich verspätete Fahndung in der Öffentlichkeit wegen Gräfrath, allen gemein sind die fremdländischen Tatverdächtigen“, stellt der Solinger PRO-Deutschland-Ratsherr Stephan Hövels fest.

„Wir können schon von einem Ereignis in unserer Klingenstadt sprechen, wenn Straßenkriminalität ausnahmsweise von einer Person ohne Einwanderungshintergrund und ohne Bezug zum Obdachlosen-/Junkie-Milieu oder zum politischen Extremismus wie beispielsweise Anarchismus ausgeht. Leider sind viele Einheimische schon so sehr abgestumpft, dass sie nur noch achselzuckend die endlosen Meldungen von Eigentums-, Gewalt- und Sexualdelikten mit importierten Tätern bzw. Tatverdächtigen hinnehmen. Es ist nämlich jedes Mal ein Versagen unseres Staats, der sich offenkundig im Würgegriff der Multikulti-Ideologen befindet, wenn einmal mehr eine ‚Fachkraft‘ aus ‚Südland‘ sich wider das Gesetz betätigt. Daher gehört den Altparteien-Apparatschiks, die die Hauptverantwortlichen der jetzigen Katastrophe sind, jegliche Unterstützung entzogen!“