Fritz Schramma

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Wird Burkhard Mast-Weisz seinem ehemaligen Kölner Amtskollegen Fritz Schramma (Foto in Karnevalsuniform) in puncto DITIB-Kritik folgen?

Sogar Journalisten von lokalen Massenmedien wie dem „Remscheider General-Anzeiger“ und der „Bergischen Morgenpost“ (Teil der „Rheinischen Post“ Verlagsgesellschaft) raten Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD) davon ab, den Ortsverein der „Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion“ (DITIB) weiterhin in Schutz zu nehmen und auf die öffentliche Förderung eines Teils seiner Repräsentativ-Moschee zu pochen. Am 9. Februar wird diese Angelegenheit anlässlich der ersten Remscheider Stadtratssitzung des Jahres 2017 ein zentrales Thema sein. Die PRO-Deutschland-Ratsgruppe fordert in ihrem Antrag klar die Einfrierung sämtlicher Förderungen aus Steuermitteln an die DITIB, solange die zahlreichen aktuellen Skandale um den Mohammedaner-Verband nicht geklärt sind.

Ähnlich intransparent und schleppend wie der Bau der DITIB-Repräsentativ-Moschee Remscheid vonstattengeht, verhält es sich mit der DITIB-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld. Selbst Kölns ehemaliger Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU), der zu seinen Zeiten als aktives Oberhaupt der Domstadt einer der prominentesten Fürsprecher der Mega-Moschee war, sieht nun eine drohende Auflösung deren Beirats, dem er angehört. Von der DITIB fühle er sich „belogen und vertröstet“. Ein Vorgang, der Mast-Weisz zu denken geben sollte!

Andre Hüsgen

PRO-Deutschland-Beauftragter für Remscheid

„Kommenden Donnerstag hat der Stadtrat mit unserem Antrag die Möglichkeit, dem ganzen Irrsinn um öffentliche Förderungen der DITIB, die die fünfte Kolonne des türkischen Regimes von Recep Tayyip Erdogan hierzulande ist, einen Riegel vorzuschieben“, kündigt der Remscheider PRO-Deutschland-Ratsgruppensprecher Andre Hüsgen an.

„Wer Interesse hat, der kann sich dieses Spektakel ab 16.15 Uhr im Plenarsaal unseres Rathauses anschauen. Wahrscheinlich wird es seitens der CDU etwas pseudo-oppositionelle Kritik an der naiv DITIB-freundlichen Linie von Mast-Weisz geben, doch die einzigen im Rat, die in puncto Verhinderung der Islamisierung unserer Stadt kein Blatt vor den Mund nehmen, sind wir. Seit gut 20 Jahren, seitdem unsere politische Keimzelle PRO KÖLN aktiv ist, haben wir von der PRO-Bewegung stets vor jeglichem Vordringen des Islam in Deutschland gewarnt. Wir lagen immer wieder richtig, als Altparteien-Funktionäre wie ein Schramma noch in der Phase waren, güldene Luftschlösser in Multikultistan zu bauen. Und sicher wird für Mast-Weisz auch noch das böse Erwachen kommen!“