Deutsche Zustände im Jahr 2017: Am Abend des 9. März verletzt der in Wuppertal-Elberfeld wohnhafte Kosovare Fatmir H. mit einer Axt neun Menschen im Düsseldorfer Hauptbahnhof. Über den 36-jährigen Balkanesen heißt es sehr schnell, er sei lediglich „psychisch gestört“, es sei kein terroristischer Hintergrund seiner schwerwiegenden Gewalttat erkennbar. Der umstrittene NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) atmet auf und wünscht den Verletzten eine baldige Genesung, schließlich könnte ihn jeder weitere Skandal mit islamischem Gewalt-Hintergrund das Amt kosten.

Unterdessen berichteten die gleichgeschalteten Massenmedien, beim Täter handele es sich um einen Mann, der aus dem ehemaligen Jugoslawien stammt und in Deutschland als abgelehnter Asylbewerber eine Duldung aus humanitären Gründen genießt. Der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vorhandene Islam-Hintergrund des Axt-Amokläufers (rund 95 Prozent Mohammedaner im heutigen Kosovo!) wurde geflissentlich ausgeblendet. Allerdings ist es interessant, zu erfahren, dass die neun Verletzten am Düsseldorfer Hauptbahnhof nicht hätten sein müssen, wäre der deutsche Staat seiner Verpflichtung zur Abschiebung eines Wirtschaftsflüchtlings nachgekommen.

Claudia Bötte

Die Wuppertaler PRO Deutschland-Ratsfrau Claudia Bötte

„Geht es nach den hiesigen Gutmenschen soll unsere Bundesrepublik nicht bloß als Sozialamt für alle Welt fungieren, sondern sich auch um massig Psycho-Fälle aus rückständigen Gesellschaften kümmern“, umreißt die Wuppertaler PRO-Deutschland-Ratsfrau Claudia Bötte das Wunschdenken der politischen Linken.

„,Schöner‘ Nebeneffekt aus politisch korrekter Perspektive: Mit möglichst vielen Psycho-Patienten aus islamischen Staaten, die sich bei uns aufhalten, kann so gut wie jedes Blutbad unter ,Allahu akbar!‘-Gebrüll zur Wahnsinnstat eines bloß Geisteskranken verdreht werden. Dass die islamische Ideologie an sich dazu geeignet ist, zu Gewalttaten zu verleiten, rückt dann völlig in den Hintergrund. Der Fall des Kosovo-Albaners mit der Axt zeigt für uns von der Bürgerbewegung PRO Deutschland vor allem eines: Wer bei uns keinen Anspruch auf Asyl hat, der gehört schnellstmöglich abgeschoben. Die Hintertür der ewigen Duldungen gehört ein für alle Mal geschlossen!“