Hinrichtung von König Ludwig XVI. von Frankreich

Kuperstich aus dem Jahr 1793, der die Hinrichtung von König Ludwig XVI. von Frankreich zeigt, und wohl eine „Inspirationsquelle“ für die ekelhafte Donald-Trump-Skulptur von Jacques Tilly war.

Der Rosenmontag 2017 in Düsseldorf war definitiv ein Tag Dunkeldeutschland. Der linkslinke und prominente Wagenbauer Jacques Tilly präsentierte dem Publikum zwei extrem geschmacklose Donald-Trump-Skulpturen in direkter Folge. Beim ersten Wagen sah man eine Darstellung des US-Staatsoberhaupts, wie er versucht, die New Yorker Freiheitsstatue zu vergewaltigen. Das zweite Motiv zeigt eine lächelnde Freiheitsstatue, die einen abgetrennten Kopf Donald Trumps in der linken Hand hält. Tilly will hiermit bewusst auf Gemälde anspielen, die die Szene direkt nach der Hinrichtung des französischen Königs Ludwig XVI. zeigen!

Zum Hintergrund Tillys ist wissenswert, dass er Mitglied der extrem glaubensfeindlichen „Giordano-Bruno-Stiftung“ ist. Sie ist als eine Art zeitgenössische Variante der linksextremen Jakobiner der historischen Französischen Revolution zu betrachten. Benannt ist die Stiftung nach dem im Jahr 1600 in Rom hingerichteten Kampanier Giordano Bruno. Die kirchliche Gerichtsbarkeit schloss Bruno wegen Ketzerei aus der Gemeinschaft der katholischen Christen aus und bat zugleich darum, die weltliche Gerichtsbarkeit möge von Strafen gegen Leib und Leben absehen. Dem folgte das Gericht des römischen Gouverneurs aber nicht und ließ Bruno verbrennen. Somit basiert bereits der Gründungsmythos der Stiftung auf einer glatten Lüge!

Nico Ernst

Der nordrhein-westfälische Geschäftsführer von PRO Deutschland: Nico Ernst

„Die heutigen Jakobiner vom Schlage eines Tilly zeigen immer wieder, dass in ihren Köpfen ganz üble Mordphantasien gegen Andersdenkende herumschwirren“, meint der nordrhein-westfälische PRO-Deutschland-Geschäftsführer Nico Ernst.

„Dass viel zu viele geistig Minderbemittelte die widerwärtigen Werke Tillys bejubeln, ist ein Armutszeugnis für unser Land! Tilly und seine blutroten Genossen sollen sich in ihr gelobtes Land nach Nordkorea verziehen, denn dort ist in der Praxis jeglicher Glaube bei Todesstrafe verboten, also paradiesische Zustände für Jakobiner! Der Düsseldorfer Karneval tut sich keinen Gefallen damit, zumindest kritiklos oder gar zustimmend Tillys Werke anzunehmen. Wir von der Bürgerbewegung PRO Deutschland sind auf dem Standpunkt, dass so ein geistiger Dreck ausgebuht und Tilly als Urheber von allen Karnevalsveranstaltern der Bundesrepublik boykottiert gehört!“