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Oberbergischer Kreis: Ein skandalöser Fall von bolschewistischem Menschenhass

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Beate Bötte

Beate Bötte nimmt ab sofort für PRO Deutschland das Radevormwalder Stadtratsmandat anstelle ihres verstorbenen Ehemanns Joachim wahr

Seitdem der Sozialismus als politische Ideologie besteht, geben sich seine Vertreter stets als Freunde der Menschheit aus, schenkt man aber ihren leeren Versprechungen keinen Glauben, stößt man sofort auf Hass, der sogar über den Tod hinausreicht. Dies bestätigte sich erneut während der Stadtratssitzung Radevormwalds am 14. März, als der bekennende Bolschewik Fritz Ullmann („Linkes Forum“) sich weigerte, bei der Gedenkminute für seinen am 10. Februar verstorbenen PRO-Deutschland-Ratskollegen Joachim Bötte aufzustehen. Ullmanns „Rechtfertigung“ für diesen Akt absoluter Pietätlosigkeit: Es gebe Personen, denen wolle er nicht gedenken. Ähnlich dachte auch der sowjetische Diktator und Millionenmörder „Stalin“, der ohne jeglichen Skrupel sogar engste Weggefährten ermorden und anschließend das Gedenken an sie im Bereich seines Terrorregimes verbieten ließ.

Ullmanns zweite Widerwärtigkeit während der Ratssitzung bestand darin, bei der Vereidigung von Beate Bötte, der Witwe von Joachim Bötte, ebenfalls nicht aufzustehen. Mit so etwas wie Anstand scheint Ullmann auf Kriegsfuß zu stehen. Selbst wenn man jemanden als politischen Gegner betrachtet, sollte darüber nicht das Mindestmaß an Umgangsformen vergessen werden. Niemand verlangt von einem Fritz Ullmann, beispielsweise für Beate Bötte zu applaudieren.

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Patrioten aus NRW auch letztes Wochenende wieder auf Merkel-muss-weg-Demo in Berlin!

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Auch am letzten Wochenende hatte sich eine Gruppe Patrioten aus Nordrhein-Westfalen auf die Reise nach Berlin gemacht, um an der bereits fünften Merkel-muss-weg-Demo in Berlin teilzunehmen. Unter der Leitung der PRO-Deutschland-Vorstandsmitglieder Thorsten Pohl und Sven Böhme machten sich die Aktivisten am Samstag auf den langen Weg, um der deutschlandabschaffenden Kanzler-Diktatorin die rote Karte zu zeigen.
 
Zusammen mit über 1000 anderen Patrioten demonstrierte man dann im Herzen Berlins in der Nähe des Regierungsviertels und zog auch durch Stadtteile, die von der linksextremen Szene Berlins als „ihr Kiez“ betrachtet werden. Doch zumindest am letzten Samstag mussten sich die roten Demokratiefeinde diese Hirngespinste abschminken. Der patriotische Widerstand schaute endlich auch bei ihnen nach dem Rechten!
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Düsseldorf: Wagenbauer Tilly beleidigt US-Präsident Trump

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Hinrichtung von König Ludwig XVI. von Frankreich

Kuperstich aus dem Jahr 1793, der die Hinrichtung von König Ludwig XVI. von Frankreich zeigt, und wohl eine „Inspirationsquelle“ für die ekelhafte Donald-Trump-Skulptur von Jacques Tilly war.

Der Rosenmontag 2017 in Düsseldorf war definitiv ein Tag Dunkeldeutschland. Der linkslinke und prominente Wagenbauer Jacques Tilly präsentierte dem Publikum zwei extrem geschmacklose Donald-Trump-Skulpturen in direkter Folge. Beim ersten Wagen sah man eine Darstellung des US-Staatsoberhaupts, wie er versucht, die New Yorker Freiheitsstatue zu vergewaltigen. Das zweite Motiv zeigt eine lächelnde Freiheitsstatue, die einen abgetrennten Kopf Donald Trumps in der linken Hand hält. Tilly will hiermit bewusst auf Gemälde anspielen, die die Szene direkt nach der Hinrichtung des französischen Königs Ludwig XVI. zeigen!

Zum Hintergrund Tillys ist wissenswert, dass er Mitglied der extrem glaubensfeindlichen „Giordano-Bruno-Stiftung“ ist. Sie ist als eine Art zeitgenössische Variante der linksextremen Jakobiner der historischen Französischen Revolution zu betrachten. Benannt ist die Stiftung nach dem im Jahr 1600 in Rom hingerichteten Kampanier Giordano Bruno. Die kirchliche Gerichtsbarkeit schloss Bruno wegen Ketzerei aus der Gemeinschaft der katholischen Christen aus und bat zugleich darum, die weltliche Gerichtsbarkeit möge von Strafen gegen Leib und Leben absehen. Dem folgte das Gericht des römischen Gouverneurs aber nicht und ließ Bruno verbrennen. Somit basiert bereits der Gründungsmythos der Stiftung auf einer glatten Lüge!

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PRO Wuppertal: Kampf für mehr Bürgerbeteiligung, mehr direkte Demokratie, mehr Rechtsstaatlichkeit!

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Claudia Bötte

© Stadt Wuppertal (Ausschnitt eines Standbilds aus dem Rats-TV)
Die PRO Deutschland-Ratsfrau Claudia Bötte am 20. Februar im Plenarsaal des Wuppertaler Stadtrats

Auch die letzte Sitzung des Wuppertaler Stadtrates am 20. Februar hat wieder gezeigt, wer sich von den gewählten Kommunalpolitikern tatsächlich für die Stadt, also pro Wuppertal engagiert: Die Ratsmitglieder der Bürgerbewegung PRO Deutschland, allen voran die Fraktionsvorsitzende Claudia Bötte, setzten sich mit eigenen Anträgen für mehr Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie ein, so u. a. für Bürgerentscheide bei der Frage nach einer möglichen Seilbahn zwischen Elberfeld und Küllenhahn und bei dem Dauerbrenner der verkaufsoffenen Sonntage.  Schon fast überflüssig zu erwähnen: Die Vertreter der Altparteien schmetterten beide Vorstöße für mehr Mitbestimmung der Bürger ab und offenbarten damit erneut ihre arrogante  Missachtung des Bürgerwillens.

Ebenso zeigten die Stadtverordneten der Kartellparteien ein verstörendes Verhältnis zu politischer Gewalt: Eine Resolution gegen politische Gewalt, emotional begründet durch das langjährige CDU-Mitglied und jetzigen PRO-Ratsherrn Gerd Wöll, stieß wie so oft auf eisiges Schweigen der etablierten Ratspolitiker. Obwohl es auch im Bergischen Land in jüngster Vergangenheit zahlreiche Fälle politischer Hassreden und gewalttätiger Übergriffe gegen patriotische Oppositionspolitiker gegeben hat, wie Wöll eindringlich schilderte, lehnten die Altparteien selbst ein primitivstes Bekenntnis zur Gewaltfreiheit ab!

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Köln: Rathaus endlich wieder werbefrei!

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Werbefreier Spanischer Bau des Kölner Rathauses

Endlich wieder schön anzusehen: Der Spanische Bau des Kölner Rathauses

Der Spanische Bau des Kölner Rathauses ist endlich wieder werbefrei. Über ein Jahr hatte zuvor die Ratsgruppe PRO KÖLN den Missbrauch des öffentlichen Gebäudes für Werbung der Altparteien angeprangert. In öffentlichen Anfragen an den Stadtrat und einer Beschwerde an die Bezirksregierung Köln wurde der traurige Zustand des Spanischen Baus als „Litfaßsäule der Altparteien“ dokumentiert. Ende Januar gab es schließlich eine Weisung der Bezirksregierung, diesen Missbrauch wegen des „Anscheins indirekter Parteienfinanzierung“ abzustellen. Nach kurzen Rückzugsgefechten und einigem weiteren Nachhaken durch PRO KÖLN ist das Rathaus jetzt endlich wieder völlig werbefrei.

„Was für ein schöner Anblick!“, freut sich darüber wohl nicht nur der Sprecher der PRO-KÖLN-Ratsgruppe, Markus Wiener. „Während die alle anderen Altparteien schon vor der Ratssitzung letzten Dienstag fleißig Hand anlegten, ist die SPD erst danach der Aufforderung der Bezirksregierung nachgekommen. Aber wir wollen nicht kleinlich sein. Wichtig ist, was unterm Strich bleibt: Nach unserem gerichtlichen Sieg über die aufgeblähte Kölner Fraktionsfinanzierung wieder ein kleiner, aber feiner Erfolg gegen die Parteienoligarchie, die sich nicht nur unsere Domstadt zur Beute gemacht hat. Wie eine Krake halten die Altparteien Deutschland fest umschlungen und jeder einzelne der gierigen Greifarme muss mühsam entfernt werden. Unsere Bürgerbewegung PRO KÖLN wird dazu weiterhin ihren Beitrag leisten!“