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Wuppertal: Nachbetrachtung zur Ratssitzung 15. Mai

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Schwebebahn in Barmen

In der Mai-Sitzung des Wuppertaler Stadtrats konnte die Fraktion PRO DEUTSCHLAND/REP nicht nur errfolgreich linksextreme Umtriebe in der Stadt offenlegen. Zusätzlich zu den bemerkenswerten Ausführungen der Fraktionsvorsitzenden Claudia Bötte zu diesem Thema – über die wir bereits berichteten – konnten auch die Stadtverordneten Thomas Kik und Gerd Wöll bei den Diskussionen um die geplante Wuppertaler Seilbahn und die hohen kommunalen Asylkosten punkten. Einen offiziellen Videomitschnitt der Sitzung findet man übrigens wieder hier.

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Wuppertal: Ratsfraktion vs. Oberbürgermeister und rote SA

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Die Fraktionsvorsitzende Claudia Bötte auch dieses Mal wieder im rhetorischen Dauereinsatz PRO Wuppertal!

Erneut hat die Wuppertaler Ratsfraktion von PRO DEUTSCHLAND die kriminellen Umtriebe der sogenannten Antifa – also des linkextremen Bodensatzes der Stadt – scharf kritisiert. In der Ratssitzung am 15. Mai forderte die Fraktionsvorsitzende Claudia Bötte die sofortige Beendigung jeglicher finanzieller Zuschüsse für das linksautonome Zentrum in Elberfeld und zählte die erschreckenden Taten der Linkextremisten in jüngster Vergangenheit auf, die von „Outing-Aktionen“ über Sachbeschädigungen und Bedrohungen bis hin zur Sprengung von Versammlungen und Überfällen auf einzelne patriotische Politiker oder Infostände reichten. Auch dem Blog PI-News war diese mutige Rede ein eigener Artikel wert.

Oberbürgermeister Andreas Mucke und die Altparteien schienen dagegen wenig begeistert von der Kritik an der linksextremen Szene, die bekanntlich oft genug die „Drecksarbeit“ im Sinne des Establihments im Kampf gegen unbequeme Oppositionelle übernimmt.

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Oberbergischer Kreis: Ein skandalöser Fall von bolschewistischem Menschenhass

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Beate Bötte

Beate Bötte nimmt ab sofort für PRO Deutschland das Radevormwalder Stadtratsmandat anstelle ihres verstorbenen Ehemanns Joachim wahr

Seitdem der Sozialismus als politische Ideologie besteht, geben sich seine Vertreter stets als Freunde der Menschheit aus, schenkt man aber ihren leeren Versprechungen keinen Glauben, stößt man sofort auf Hass, der sogar über den Tod hinausreicht. Dies bestätigte sich erneut während der Stadtratssitzung Radevormwalds am 14. März, als der bekennende Bolschewik Fritz Ullmann („Linkes Forum“) sich weigerte, bei der Gedenkminute für seinen am 10. Februar verstorbenen PRO-Deutschland-Ratskollegen Joachim Bötte aufzustehen. Ullmanns „Rechtfertigung“ für diesen Akt absoluter Pietätlosigkeit: Es gebe Personen, denen wolle er nicht gedenken. Ähnlich dachte auch der sowjetische Diktator und Millionenmörder „Stalin“, der ohne jeglichen Skrupel sogar engste Weggefährten ermorden und anschließend das Gedenken an sie im Bereich seines Terrorregimes verbieten ließ.

Ullmanns zweite Widerwärtigkeit während der Ratssitzung bestand darin, bei der Vereidigung von Beate Bötte, der Witwe von Joachim Bötte, ebenfalls nicht aufzustehen. Mit so etwas wie Anstand scheint Ullmann auf Kriegsfuß zu stehen. Selbst wenn man jemanden als politischen Gegner betrachtet, sollte darüber nicht das Mindestmaß an Umgangsformen vergessen werden. Niemand verlangt von einem Fritz Ullmann, beispielsweise für Beate Bötte zu applaudieren.

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Patrioten aus NRW auch letztes Wochenende wieder auf Merkel-muss-weg-Demo in Berlin!

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Auch am letzten Wochenende hatte sich eine Gruppe Patrioten aus Nordrhein-Westfalen auf die Reise nach Berlin gemacht, um an der bereits fünften Merkel-muss-weg-Demo in Berlin teilzunehmen. Unter der Leitung der PRO-Deutschland-Vorstandsmitglieder Thorsten Pohl und Sven Böhme machten sich die Aktivisten am Samstag auf den langen Weg, um der deutschlandabschaffenden Kanzler-Diktatorin die rote Karte zu zeigen.
 
Zusammen mit über 1000 anderen Patrioten demonstrierte man dann im Herzen Berlins in der Nähe des Regierungsviertels und zog auch durch Stadtteile, die von der linksextremen Szene Berlins als „ihr Kiez“ betrachtet werden. Doch zumindest am letzten Samstag mussten sich die roten Demokratiefeinde diese Hirngespinste abschminken. Der patriotische Widerstand schaute endlich auch bei ihnen nach dem Rechten!
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Düsseldorf: Wagenbauer Tilly beleidigt US-Präsident Trump

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Hinrichtung von König Ludwig XVI. von Frankreich

Kuperstich aus dem Jahr 1793, der die Hinrichtung von König Ludwig XVI. von Frankreich zeigt, und wohl eine „Inspirationsquelle“ für die ekelhafte Donald-Trump-Skulptur von Jacques Tilly war.

Der Rosenmontag 2017 in Düsseldorf war definitiv ein Tag Dunkeldeutschland. Der linkslinke und prominente Wagenbauer Jacques Tilly präsentierte dem Publikum zwei extrem geschmacklose Donald-Trump-Skulpturen in direkter Folge. Beim ersten Wagen sah man eine Darstellung des US-Staatsoberhaupts, wie er versucht, die New Yorker Freiheitsstatue zu vergewaltigen. Das zweite Motiv zeigt eine lächelnde Freiheitsstatue, die einen abgetrennten Kopf Donald Trumps in der linken Hand hält. Tilly will hiermit bewusst auf Gemälde anspielen, die die Szene direkt nach der Hinrichtung des französischen Königs Ludwig XVI. zeigen!

Zum Hintergrund Tillys ist wissenswert, dass er Mitglied der extrem glaubensfeindlichen „Giordano-Bruno-Stiftung“ ist. Sie ist als eine Art zeitgenössische Variante der linksextremen Jakobiner der historischen Französischen Revolution zu betrachten. Benannt ist die Stiftung nach dem im Jahr 1600 in Rom hingerichteten Kampanier Giordano Bruno. Die kirchliche Gerichtsbarkeit schloss Bruno wegen Ketzerei aus der Gemeinschaft der katholischen Christen aus und bat zugleich darum, die weltliche Gerichtsbarkeit möge von Strafen gegen Leib und Leben absehen. Dem folgte das Gericht des römischen Gouverneurs aber nicht und ließ Bruno verbrennen. Somit basiert bereits der Gründungsmythos der Stiftung auf einer glatten Lüge!

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