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Gelsenkirchen: SPD-nahe „Falken“ Teil im linksextremen Netzwerk

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Die „Rote Flora“ im Hamburger Schanzenviertel

© Jonke Suhr (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 4.0)


Die „Rote Flora“ in Hamburg fungierte während der 27. Kalenderwoche dieses Jahres als Kommandozentrale linksextremer Gewalt gegen das G20-Treffen.

Die Ideologie von internationalistischem Sozialismus und Kommunismus ist für mindestens 100 Millionen Tote weltweit verantwortlich, wie bereits 1997 im „Schwarzbuch des Kommunismus“ festgehalten wurde. Dass sich noch heutzutage Organisationen zum Sozialismus gleich welcher Spielart bekennen, ist daher mehr als befremdlich. So heißt eine SPD-nahe Formation nach wie vor „Sozialistische Jugend Deutschlands – die Falken“. Weshalb besteht die Partei von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Vizekanzler sowie Außenminister Sigmar Gabriel nicht auf die überfällige ersatzlose Streichung des „Sozialismus“ in Namen interner wie auch parteinaher Organisationen? Ähnlich wenig Abgrenzung zur radikalen und extremistischen Linken gibt es bei Bündnis 90/Die Grünen. Aktueller Bezug ist ein in einem jämmerlichen Tonfall verfasster Beitrag in der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“, in dem es heißt, die in Gelsenkirchen begonnene Fahrt eines Reisebusses mit Vertretern von Falken und Grüner sowie Alevitischer Jugend sei kurz vor Hamburg von der Polizei gestoppt worden. Die Ordnungshüter sollen eine Teilnahme der Linksaußen-Jugendlichen an den Anti-G20-Protesten verhindert und sie obendrein schlecht behandelt haben.

„Da können einem glatt die Tränen kommen“, äußert der Gelsenkirchener PRO-Deutschland-Ratsherr Kevin Gareth Hauer und führt weiter aus: „Es lamentiert also ein Organisator darüber, dass man zum Teil Minderjährige in der Reisegruppe hatte und von der Polizei ungerecht behandelt worden sei. Er kritisiert hierfür die Ordnungshüter scharf. Es wird sich darauf berufen, man habe nur bei der ‚Jugend gegen G20‘ mitmachen wollen. Mit wenigen Klicks im Internet sieht man, mit wem sich dort die Falken, aber auch die Grüne Jugend gemein machen, denn es taucht auf der Netzpräsenz das Motiv der berüchtigten ‚Welcome to Hell‘-Demonstrantion der gewalttätigen Autonomen neben zahlreichen Verweisen auf linke und linksextremen Gruppen auf. So etwas ist ungeheuerlich!“

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Wuppertal: Nachbetrachtung zur Ratssitzung 15. Mai

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Schwebebahn in Barmen

In der Mai-Sitzung des Wuppertaler Stadtrats konnte die Fraktion PRO DEUTSCHLAND/REP nicht nur errfolgreich linksextreme Umtriebe in der Stadt offenlegen. Zusätzlich zu den bemerkenswerten Ausführungen der Fraktionsvorsitzenden Claudia Bötte zu diesem Thema – über die wir bereits berichteten – konnten auch die Stadtverordneten Thomas Kik und Gerd Wöll bei den Diskussionen um die geplante Wuppertaler Seilbahn und die hohen kommunalen Asylkosten punkten. Einen offiziellen Videomitschnitt der Sitzung findet man übrigens wieder hier.

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Wuppertal: Ratsfraktion vs. Oberbürgermeister und rote SA

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Die Fraktionsvorsitzende Claudia Bötte auch dieses Mal wieder im rhetorischen Dauereinsatz PRO Wuppertal!

Erneut hat die Wuppertaler Ratsfraktion von PRO DEUTSCHLAND die kriminellen Umtriebe der sogenannten Antifa – also des linkextremen Bodensatzes der Stadt – scharf kritisiert. In der Ratssitzung am 15. Mai forderte die Fraktionsvorsitzende Claudia Bötte die sofortige Beendigung jeglicher finanzieller Zuschüsse für das linksautonome Zentrum in Elberfeld und zählte die erschreckenden Taten der Linkextremisten in jüngster Vergangenheit auf, die von „Outing-Aktionen“ über Sachbeschädigungen und Bedrohungen bis hin zur Sprengung von Versammlungen und Überfällen auf einzelne patriotische Politiker oder Infostände reichten. Auch dem Blog PI-News war diese mutige Rede ein eigener Artikel wert.

Oberbürgermeister Andreas Mucke und die Altparteien schienen dagegen wenig begeistert von der Kritik an der linksextremen Szene, die bekanntlich oft genug die „Drecksarbeit“ im Sinne des Establihments im Kampf gegen unbequeme Oppositionelle übernimmt.

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Oberbergischer Kreis: Ein skandalöser Fall von bolschewistischem Menschenhass

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Beate Bötte

Beate Bötte nimmt ab sofort für PRO Deutschland das Radevormwalder Stadtratsmandat anstelle ihres verstorbenen Ehemanns Joachim wahr

Seitdem der Sozialismus als politische Ideologie besteht, geben sich seine Vertreter stets als Freunde der Menschheit aus, schenkt man aber ihren leeren Versprechungen keinen Glauben, stößt man sofort auf Hass, der sogar über den Tod hinausreicht. Dies bestätigte sich erneut während der Stadtratssitzung Radevormwalds am 14. März, als der bekennende Bolschewik Fritz Ullmann („Linkes Forum“) sich weigerte, bei der Gedenkminute für seinen am 10. Februar verstorbenen PRO-Deutschland-Ratskollegen Joachim Bötte aufzustehen. Ullmanns „Rechtfertigung“ für diesen Akt absoluter Pietätlosigkeit: Es gebe Personen, denen wolle er nicht gedenken. Ähnlich dachte auch der sowjetische Diktator und Millionenmörder „Stalin“, der ohne jeglichen Skrupel sogar engste Weggefährten ermorden und anschließend das Gedenken an sie im Bereich seines Terrorregimes verbieten ließ.

Ullmanns zweite Widerwärtigkeit während der Ratssitzung bestand darin, bei der Vereidigung von Beate Bötte, der Witwe von Joachim Bötte, ebenfalls nicht aufzustehen. Mit so etwas wie Anstand scheint Ullmann auf Kriegsfuß zu stehen. Selbst wenn man jemanden als politischen Gegner betrachtet, sollte darüber nicht das Mindestmaß an Umgangsformen vergessen werden. Niemand verlangt von einem Fritz Ullmann, beispielsweise für Beate Bötte zu applaudieren.

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Patrioten aus NRW auch letztes Wochenende wieder auf Merkel-muss-weg-Demo in Berlin!

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Auch am letzten Wochenende hatte sich eine Gruppe Patrioten aus Nordrhein-Westfalen auf die Reise nach Berlin gemacht, um an der bereits fünften Merkel-muss-weg-Demo in Berlin teilzunehmen. Unter der Leitung der PRO-Deutschland-Vorstandsmitglieder Thorsten Pohl und Sven Böhme machten sich die Aktivisten am Samstag auf den langen Weg, um der deutschlandabschaffenden Kanzler-Diktatorin die rote Karte zu zeigen.
 
Zusammen mit über 1000 anderen Patrioten demonstrierte man dann im Herzen Berlins in der Nähe des Regierungsviertels und zog auch durch Stadtteile, die von der linksextremen Szene Berlins als „ihr Kiez“ betrachtet werden. Doch zumindest am letzten Samstag mussten sich die roten Demokratiefeinde diese Hirngespinste abschminken. Der patriotische Widerstand schaute endlich auch bei ihnen nach dem Rechten!