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Solingen: Durchbruch im Mordfall Hanaa S.

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Hanaa S.

Foto der Polizei, das Hanaa S. zeigt.

Seit über einem Jahr zieht sich bereits das Strafverfahren im Mordfall Hanaa S. am Landgericht Wuppertal hin, doch nun verspricht das Geständnis eines angeklagten Schwagers letzte Klarheit zu verschaffen. Schon seit geraumer Zeit ist der Justiz klar, dass die jesidische Kurdin im April 2015 Opfer eines „Ehrenmords“ wurde, doch fehlte bislang ihre Leiche. Der geständige Schwager sagte aus, die 35-jährige sei kurz nach ihrer Entführung ermordet und ihre Leiche in Baden-Württemberg in einem Wald vergraben worden. Ferner sei er bereit, den Vertretern der Justiz den Ort des wilden Grabes zu zeigen.

Der Aussage des Angeklagten wird eine solche Wichtigkeit beigemessen, dass die Gerichtsverhandlung am 22. Juni unterbrochen wurde. Erst ab dem 26. Juni soll vor dem Landgericht Wuppertal der Prozess fortgeführt werden. Sollte das Geständnis gänzlich der Wahrheit entsprechen, ist mit einem baldigen Urteilsspruch zu rechnen. Der Schwager von Hanaa S. könnte wegen seiner Kooperation einer lebenslänglichen Haftstrafe entgehen, während die anderen Tatbeteiligten nicht mehr auf derartige mildernde Umstände hoffen können.

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Wuppertal: Fall Paschalis – Bündnis 90/Die Grünen im Zwielicht!

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Panagiotis Paschalis

© Profilbild von Panagiotis Paschalis beim Kurznachrichten-Dienst Twitter


Der Dezernent, der den Mut hat, unsaubere Machenschaften des Wuppertaler Oberbürgermeisters öffentlich zu machen: Panagiotis Paschalis

Aktuell ist die geplante Abwahl von Dezernent Panagiotis Paschalis (SPD) am 26. Juni das große Thema der Wuppertaler Kommunalpolitik, weshalb in den zurückliegenden Tagen die lokale Öffentlichkeit gespannt auf die entscheidende Positionierung der Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen wartete. Nun teilte am 20. Juni diese mit, sie werde gemeinsam mit CDU, SPD und FDP Paschalis abwählen und somit die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit der Ratsmitglieder herstellen. Jetzt stellt sich die Frage, welche enormen politischen Zugeständnisse seitens CDU und SPD den Grünen für ihr konformistisches Verhalten gegeben wurden?

Die Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat eine ganz große Chance vertan, dass Oberbürgermeister Andreas Mucke (SPD) wegen des Skandals um unsaubere Geschäfte zwischen der Stadt und dem Bochumer Leasing-Unternehmen ASS in eine ärgste politische Notlage manövriert werden könnte. Den Filz in Sachen ASS machte Paschalis in einem Akt großen Muts öffentlich, weshalb er seit einigen Monaten in den Kreisen der Wuppertaler Altparteien-Apparatschiks nicht mehr gut gelitten ist. Der griechischstämmige Jurist ist vergleichbar mit seinem Parteikollegen Thilo Sarrazin, weil beide im Wissen um ihre kommende, öffentlich zelebrierte Polit-Schlachtung den Mumm besaßen, unbequeme Wahrheiten beim Namen zu nennen.

Ihrem Anspruch einer oppositionellen Fraktion gegen die Große Kooperation aus CDU und SPD werden die Grünen nicht einmal ansatzweise gerecht. Möglicherweise wurden die Hyper-Gutmenschen-Politiker nicht nur mit dem Versprechen einiger Sozialpädagogen-Stellen geködert, sondern es wurde gleich ein ganzes Dezernat zugesagt. Dies wird die Öffentlichkeit erst nach dem Ablauf einer kleinen Schamfrist binnen einiger Monaten sehen können. Eine denkbare Klüngel-Kulisse könnten die gemeinsamen Fußballspiel-Besuche des Oberbürgermeisters und des grünen Fraktionsführers Marc Schulz gewesen sein, die dort zuweilen auf beste Kumpels machen. Als Altparteien-Kriecher und Linksextremismus-Unterstützer müssen sich die grünen Ratsmitglieder nicht wundern, als moralisch besonders tief angesiedelte Fraktion wahrgenommen zu werden.

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Solingen: Fahndungsfoto deutet auf ausländische Taschendiebin hin

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Bild einer mutmaßlichen Taschendiebin an einem Geld-Automaten

© Fahndungsfoto der Polizei
Trotz schlechter Qualität ist auf dem Standbild eine Frau zu erkennen, die ein für Einheimische vollkommen unübliches Kopftuch trägt.

Ein gutes Jahr ist es her, als am 27. Mai 2016 höchstwahrscheinlich eine Frau einem damals 73-jährigen in einem Discounter-Supermarkt die Geldbörse aus der Jackentasche stehlen konnte, doch erst jetzt wird zur Straftat ein recht grobes Fahndungsfoto von der mutmaßlichen Täterin veröffentlicht. Zu erkennen ist eine Frau, die offenbar ein Kopftuch trug, das in der Form von keiner Einheimischen getragen wird, sondern auf eine islamische Herkunft schließen lässt. In der entwendeten Geldbörse hat sich u. a. eine Kontokarte befunden, mit der an einer Filiale der Sparkasse im Stadtgebiet Bargeld abgehoben wurde. Dort entstand das Überwachungsbild der mutmaßlichen Mohammedanerin.

Vor einigen Monaten ging bereits die Polizei mit einem Fahndungsfoto an die Öffentlichkeit, das aber zwei Frauen zeigt, die zu Unrecht verdächtigt wurden. Die Panne musste ausgeräumt werden, sodass nun eine ausreichend hohe Wahrscheinlichkeit gegeben ist, mit dem Foto die Täterin zu haben. Das lokale Amtsgericht gab im mittlerweile zweiten Anlauf grünes Licht, das Standbild der Überwachungskamera öffentlich präsentieren zu dürfen.

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Oberbergischer Kreis: SPD-Politiker bedient sich rassistischer Polemik

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Flagge der Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik der Wolgadeutschen

Flagge der Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik der Wolgadeutschen, die von 1924 bis 1941 Bestand hatte und Herkunftsregion vieler heutiger Russlanddeutscher ist.

Wie antideutscher Rassismus aussieht, demonstrierte am 8. Juni das oberbergische Kreistagsmitglied Friedhelm Beucher (SPD). Er fing in der Plenarsitzung an, über die jüngsten Wahlerfolge patriotischer Parteien und Wählervereinigungen herzuziehen. Laut Beucher sei es schlimm, dass solche Formationen nun im Landtag wie auch im Kreistag vertreten sind. Wesentlich für deren gutes Abschneiden sei die „am schlechtesten integrierte“ Einwanderergruppe, nämlich die der Deutschen aus der ehemaligen Sowjetunion, die zumeist als „Russlanddeutsche“ bezeichnet werden.

Damit offenbarte der 70-jährige die heillose Abwegigkeit von Gutmenschen-Denke. Ethnische Deutsche, die aus dem Ausland in die Bundesrepublik einwandern, sind bei Linksideologen nicht willkommen, weil sie nicht exotisch genug sind. Geht es nach den internationalistischen Sozialisten von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“, müssen Einwanderer möglichst religiös inkompatibel, am besten islamisch, und möglichst dunkelhäutig, am besten schwarzafrikanisch, sein. Um dieses verquere Weltbild zu propagieren, wird kurzerhand behauptet, nicht Mohammed aus Zentralafrika mit Zauselbart und islamischem Gewand sei der Integrationsverweigerer, sondern es seien die patriotischen Deutschen.

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Solingen: Tankstellen-Raub mit Einwanderungshintergrund

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Künstlerische Darstellung einer Schere in Solingen-Merscheid

© Petra Klawikowski (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC-BY-SA 3.0)
Im beschaulichen Stadtteil Merscheid ereignete sich am 8. Juni ein Raub, bei dem eine Tankstelle geschädigt wurde.

„Asiatisches Äußeres“, 1,75 Meter Körpergröße und „schlanke Figur“, so wird der Räuber beschrieben, der am Abend des 8. Juni eine Tankstelle an der Merscheider Straße überfiel und dort Bargeld erbeuten konnte. Laut Polizei bedrohte er eine Angestellte der Tankstelle mit einem Messer, die daraufhin verängstigt die Kasse leerte. Die Summe des geraubten Geldes geben die Ordnungshüter vorerst „aus ermittlungstechnischen Gründen“ nicht öffentlich bekannt.

Beim Vorfall wurde zum Glück niemand verletzt. Nach dem erfolgten Verbrechen floh der Täter bergab über die Merscheider Straße. Nun bittet die Polizei um Hinweise möglicher Zeugen. Diese nimmt das Präsidium Wuppertal entgegen, das unter der Rufnummer (0202) 284-0 zu erreichen ist.

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