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Solingen: „Ehrenmord“ unter Jesiden in der Hasseldelle

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Hanaa S.

Foto der Polizei, das Hanaa S. zeigt.

Dass „Ehrenmorde“ eine nicht ausschließlich islamische „Kulturbereicherung“ sind, zeigte am 30. März der Fall der jesidischen Kurdin Hanaa S. in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ (Video des Beitrags hier abrufbar). Die Staatsanwaltschaft Wuppertal geht mittlerweile von der Ermordung der 35-jährigen durch die eigene Sippschaft aus. In den Morgenstunden des 21. April 2015 wurde die dreifache Mutter zuletzt vor ihrer Wohnung im Viertel Hasseldelle gesehen. Anschließend soll am Folgetag gegen 4.15 Uhr morgens ihr Leichnam im nördlichen Teil des Landkreises Karlsruhe versteckt worden sein.

Wie kam es zum Ehrenmord an Hanaa S.? Als 15-jährige wurde sie nach den Regeln ihrer jesidischen Religion zwangsverheiratet. Nachdem sie aus ihrer irakischen Heimat nach Deutschland ausgewandert war, wurde sie von ihrem Ehemann ihrer Bewegungsfreiheit beraubt und zudem geschlagen. Hanaa S. trennte sich von ihrem Peiniger und suchte sich einen nicht-jesidischen Partner, was sich letzten Endes als ihr Todesurteil erwies. Außerdem nahm sie den Goldschmuck ihrer Hochzeit mit, den der Ehemann und dessen Verwandtschaft unbedingt zurückhaben wollten. Am 21. Oktober 2014 erfolgte eine Drohung an Hanaa S., sie werde nach Ablauf von sechs Monaten getötet, sollte sie weiterhin jesidische Gepflogenheiten missachten.

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Köln: Neue Asyl-Standorte im Bezirk Mülheim?

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Haferkamp in Köln-Stammheim

Soll auf diesen Freiflächen in Köln-Stammheim ein weiteres Containerdorf für Asylbewerber entstehen?

Trotz Sperrung der Balkanroute und angeblich zurückgehenden Zahlen in Griechenland bleiben die Asyl-Zugänge in Köln auf hohem Niveau. Jede Woche kommen immer noch über 200 Personen in der Domstadt hinzu, sodass weiterhin neue Großstandorte zwecks Unterbringung gesucht werden. Aktuell im Visier ist dabei besonders der Stadtbezirk Mülheim: Dort soll in der Bruder-Klaus-Siedlung auf dem Sportplatz Luzerner Weg schon in Kürze eine Leichtbauhalle für rund 400 Asylbewerber entstehen.

Auch der Stadtteil Stammheim scheint in die engere Auswahl gekommen zu sein. So finden seit kurzem im Bereich von Haferkamp und Hufelandstraße verdächtige Bodenuntersuchungen statt. Gerüchte über bereits erfolgte Grundstücksankäufe zur späteren Errichtung eines Containerdorfes kursieren im Veedel. Anwohnern soll zudem telefonisch von Mitarbeitern der Stadt mitgeteilt worden sein, dass in der Sache noch nichts entschieden sei – ein klares Dementi hört sich anders an.

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PRO Deutschland NRW wünscht frohe Ostern 2016!

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Titelblatt des „Spiegel“ 13/2016

Das Magazin „Spiegel“ verhöhnt das Christentum am Karsamstag!

Die Osternacht, in der die Auferstehung Jesu Christi von den Toten gefeiert wird, steht unmittelbar bevor. Noch vor Weihnachten ist Ostern das wichtigste Fest der Christenheit. Umso anstößiger ist es, dass aktuell das Magazin „Spiegel“ das gutmenschliche Märchen vom „Missbrauch der Religionen“ aufwärmt. Die Ausgabe 13 dieses Jahres mit Erscheinungsdatum Karsamstag zeigt auf ihrem Titelbild im Zentrum eine Hand, die ein Kruzifix hält. Links vom Kruzifix sieht der Betrachter ein Foto der salafistischen Demonstration gegen eine Kundgebung der PRO-Bewegung am 1. Mai 2012 in Solingen. Über den Köpfen der Salafisten befinden sich lauter Fahnen mit schwarzem Grund, die heutzutage auch der „Islamische Staat“ verwendet.

Schaut der Betrachter auf die Seite rechts vom Kruzifix, so sieht er Russlands Staatspräsident Wladimir Putin, der einen orthodoxen Patriarch begrüßt. Darüber einen Mann, der eine bildliche Darstellung Jesu Christi hochhält. Und ganz oben schließlich US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump mit einer Bibel in der Hand. Die erhoffte Wirkung der „Spiegel“-Macher bei ihrer linksliberalen Leserschaft: „‚Böse‘ Christen sind ähnlich schlimm wie islamisch argumentierende Terroristen.“

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Solingen: Drei „Südländer“ überfallen zwei Seniorinnen

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Einzelfall

Am Vormittag des 23. März ereignete sich in Solingen-Merscheid ein nach gutmenschlicher Lesart „bedauerlicher Einzelfall“

Wie brutal kriminelle Banden mit Einwanderungshintergrund vorgehen, zeigte sich am Vormittag des 23. März an der Straße Jakobshäuschen. Gegen 10.50 Uhr klingelte einer der Täter an der Tür einer 90-jährigen. Eine 75-jährige Besucherin öffnete die Tür. Der Unbekannte gab sich vorerst als Paketbote aus. Plötzlich stürmten zusammen mit dem vermeintlichen Paketzusteller zwei weitere Männer in die Wohnung. Das Trio fesselte die beiden Opfer, raubte einen Tresor und floh.

Von den Fesseln konnten sich die beiden Frauen später selbst befreien. Die 90-jährige Wohnungsinhaberin blieb unverletzt, während die 75-jährige Besucherin vorsorglich von einem Arzt untersucht wurde. Die Täter werden beschrieben als „südländischer“ Herkunft, mit einem geschätzten Alter um die 30 Jahre und Körpergrößen im Bereich von 1,70 Meter. Einer soll eine gelbe Jacke und helle Handschuhe getragen haben.

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Remscheid: Lokale politische Klasse inszeniert übliches Betroffenheitsritual wegen Brüsseler Anschlägen

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Überwachungsbild Brüssel-Zaventem

Überwachungsbild vom 22. März der mutmaßlichen Attentäter am Flughafen Brüssel-Zaventem

„Wir müssen aufstehen und laut sagen, dass wir nicht zulassen, dass unsere Religionen missbraucht werden für Mord und Terror“, äußerte Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD) am Abend des 22. März im Foyer des Rathauses angesichts der tödlichen Anschläge in der belgischen Hauptstadt Brüssel. Derartige Aussagen aus dem politisch korrekten Satzbausteinkasten sind stets aus seinem Munde zu hören, wenn einmal wieder islamisch begründeter Terror in einem europäischen Staat gewütet hat. Ross und Reiter werden nicht genannt, stattdessen wird an ein diffuses „Multikultopia hält zusammen“-Gefühl appelliert.

Millionen Mohammedaner aus Afrika, Asien und Südosteuropa werden in Deutschland aufgenommen, doch mit islamisch-extremistischen Szenen, in denen der Terror einen äußerst fruchtbaren Nährboden findet, wird mehr als zaghaft umgegangen. Auch Remscheid hat seine türkisch dominierten Ghettos, in denen u. a. die radikal islamische Bewegung „Milli Görüs“ ihr Unwesen treibt, was allerdings den Dornröschenschlaf des Gutmenschentums in keiner Weise stört. Und sollte eines Tages an einem neuralgischen Punkt der „Seestadt auf dem Berge“ einmal unter „Allahu akbar“-Gebrüll ein Sprengsatz detonieren, wird der politisch-mediale Komplex scheinheilig beteuern: „Das konnten wir unmöglich vorhersehen.“

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