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Düsseldorf: Eingeweihter des Missbrauch-Skandals in Pempelfort packt aus!

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Kinderhilfezentrum Düsseldorf

© Stadt Düsseldorf
Logo des städtischen Kinderhilfezentrums Düsseldorf

Der Schock über den zweifachen sexuellen Missbrauch eines 12-jährigen Mädchens, der zwei angeblichen minderjährigen unbegleiteten „Flüchtlingen“ zur Last gelegt wird, sitzt tief. Im Januar sollen sich mit etwas zeitlichem Abstand die beiden mutmaßlichen Täter im Kinderhilfezentrum an der Eulerstraße jeweils allein am Kind vergangen haben. Ein Vorfall soll in der Nacht zum 24. des Monats geschehen sein. Einem sechsjährigen Mitwisser sei zu verstehen gegeben worden, man werde ihn töten, sollte er anderen von der Untat erzählen.

Wie PRO Deutschland aus sicherer Quelle in Erfahrung bringen konnte, kursiert die Aussage, die beiden Tatverdächtigen seien tatsächlich 17 und 22 Jahre alt, aber nicht 15 und 17, wie es aktuell in den Medien heißt. Die Beschäftigten des Kinderhilfezentrums seien aufgefordert worden, eine Maulkorb-Erklärung abzugeben, gegenüber der Öffentlichkeit zu schweigen. U. a. aufgrund der Einquartierung von minderjährigen unbegleiteten Asylbewerbern sei das Personal in der letzten Zeit arbeitstechnisch extrem überlastet gewesen, weshalb sich das Verbrechen überhaupt so habe zutragen können. Normalerweise sei die Beaufsichtigung der Kinder und Jugendlichen, die für gewöhnlich aus sozial schwer zerrütteten Verhältnissen kommen, lückenlos.

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Köln: Longericher Asyl-Friedhof gestorben!

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Longerich Friedhof

Der Friedhof in Longerich ist zugleich eine Endhaltestelle der Kölner Stadtbahn-Linie 15

In der Bezirksvertretungssitzung Köln-Nippes ging es am 28. Januar in der aktuellen Stunde um die geplante Asylbewerber-Unterbringung auf dem Friedhofsgelände im Stadtteil Longerich. Der Saal im Bezirksrathaus war aufgrund des großen Zuschauerandrangs überfüllt. Selbst Bezirksbürgermeister Bernd Schößler (SPD) musste feststellen, dass noch nie eine Tagung dieses Gremiums so gut besucht war.

Und siehe da: Bei all der Übermacht von empörten Bürgern aus Longerich war der Friedhofs-Beschluss sofort vom Tisch! Die Verwaltung erklärte, es werde kein Asylbewerberheim auf dem Friedhofgelände geben.

Hier zeigt sich ganz klar: Widerstand führt zum Erfolg. Alle Macht geht vom Volke aus!

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Düsseldorf: Eklat im Landtag wegen „Rechtspopulismus“

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Norbert Römer

SPD-Abgeordneter in der Kritik: Norbert Römer

Für den 28. Januar beantragte die CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen eine Aktuelle Stunde im Parlament zur Thematik des Umgangs der etablierten Parteien mit „Rechtspopulisten“. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) erklärte einige Tagen zuvor öffentlich, sie werden an keinen Fernseh-Diskussionsrunden mit „Rechtspopulisten“ teilnehmen. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Armin Laschet kritisierte dieses Verhalten als eine indirekte Aufwertung von „Rechtspopulisten“, da selbige vielmehr sich selbst blamierten, wenn sie an medial geführten Debatten teilnehmen.

Der rot-grünen Koalition war jene offensichtliche Berührung ihres wunden Punktes gar nicht recht. SPD-Fraktionschef Norbert Römer sah sich veranlasst, diverse verbale Tiefschläge gegen die CDU auszuteilen. Den Christdemokraten unterstellte Römer wegen ihrer parteiinternen Spaltung in der Frage der Asyl-Invasion vom „rechtspopulistischen Virus“ befallen zu sein. Als vermeintlichen Beleg seiner These gab er den CDU-Abgeordneten Werner Lohn wieder, der gesagt habe, während des Horror-Jahreswechsels von Köln seien „Politik- und Polizeispitze“ im Urlaub gewesen, doch unterdessen habe man das „Volk in Köln in einen Krieg geschickt“. Dies ist ein falsches Zitat, da Lohn tatsächlich vom „Fußvolk“ sprach, womit er die einfachen Polizisten im dortigen Einsatz meinte.

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Köln: Öffentliches Rathaus oder Litfaßsäule der Altparteien?

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Parteiwerbung von CDU und SPDBundespräsident Richard von Weizsäcker (* 1920; † 2015) prägte das geflügelte Wort, „die Parteien“ hätten „sich den Staat zur Beute gemacht“. Wohl selten wird das in aller Öffentlichkeit derart ungeniert zur Schau gestellt wie von den Altparteien in Köln. Nicht nur, dass sich die etablierten Parteien seit Jahrzehnten nach dem Prinzip „Parteibuch statt Qualifikation“ lukrative Posten in der Verwaltung, den stadtnahen Konzernen und an der Stadtspitze gegenseitig zuschustern. Auch sonstige kommunale und stadtnahe Ressourcen werden wie selbstverständlich zu eigenen Parteizwecken missbraucht. Ein besonders dreistes Beispiel hierfür ist die ungenierte Umwandlung des Spanischen Baus des Kölner Rathauses zu einer Art Werbe-Litfaßsäule für CDU, SPD, Grüne und FDP. Auf fast jeder Seite des repräsentativen Gebäudes prangen Werbeschilder und Leuchtreklame der Altparteien – siehe Fotos im Anhang.

Leuchtwerbung der CDU

Das Kölner Rathaus, das neben den Fraktionen der Altparteien Teile von Verwaltung und Stadtspitze beherbergt, darf aber als kommunales Gebäude selbstverständlich nicht für Parteiwerbung missbraucht werden. Die Stadt Köln und ihre Verwaltung haben überparteilich und unparteiisch zu handeln. Bei all ihrem Tun ist der Gleichbehandlungsgrundsatz gegenüber allen Parteien und Wählervereinigungen zu beachten.

Deshalb hat die Gruppe PRO KÖLN für die nächste Ratssitzung am 2. Februar folgende Anfrage eingebracht:

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Remscheid: Zwei Lüttringhauserinnen von PRO-Deutschland-Zeitung traumatisiert?

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Titelseite der Infozeitung Remscheid 2016

Was an dieser Information für die Bürger Remscheids traumatisierend sein soll, kann jeder selbst beurteilen.

Die stadtweite Verteilung der aktuellen Infozeitung der Remscheider Ratsgruppe PRO Deutschland hat laut lokalem „General-Anzeiger“ zwei Lüttringhauserinnen, die natürlich anonym bleiben wollen, empört. Was nun am Inhalt des verteilten Materials traumatisierend wirken soll, wird im entsprechenden Beitrag der Tageszeitung mit dem Titel „Rechte Pamphlete erschrecken Frauen“ leider nicht erwähnt. Hingegen wird dort den geplanten Aktionen der Gutmenschen-Vereinigung „Remscheid tolerant“ gegen die für den 27. Februar angemeldete PRO-Deutschland-Kundgebung vor dem Haupteingang des Allee-Centers viel Text gewidmet.

Der Verfasser des „General-Anzeiger“-Artikels ist der politisch korrekte Lokaljournalist Axel Richter. Seine tief sitzende Abneigung gegen PRO Deutschland ist seit dem Auftreten der patriotischen Partei auf der politischen Bühne Remscheids allgemein bekannt. Daher ist sein Beitrag nicht im Stil einer sachlichen Information der Öffentlichkeit, sondern vielmehr im Duktus einer Kampfschrift gehalten. Offenbar ist dort jemand im hohen Maße abhängig von der Gunst der großen Entscheider des politisch-medialen Komplexes.

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