0

PRO in Bewegung: Von Nordrhein-Westfalen nach Berlin!

-
Reichstag

Dort will pro Deutschland rein!

Mit einem Doppeldeckerbus startete am Morgen des 28. November eine starke Delegation des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen zum Bundesparteitag der Bürgerbewegung pro Deutschland nach Berlin. Nach Haltestationen im Rheinland und Bergischen Land folgte eine lange, aber sehr gesellige Busfahrt in die Bundeshauptstadt. In Berlin angekommen ging es direkt zum Parteitag in ein renommiertes Hotel im Ostteil der Millionenmetropole. Dort fand dann unter der Versammlungsleitung des alten und neuen Bundesvorsitzenden Manfred Rouhs ein Parteitag der Ge- und Entschlossenheit mit starker Beteiligung aus Westdeutschland statt.

Die gewachsene Bedeutung des NRW-Landesverbandes spiegelt sich auch im neuen Bundesvorstand wider: Neben dem qua Amt vertretenen Landesvorsitzenden Markus Wiener gibt es insgesamt vier weitere Vorstandsmitglieder aus dem einwohnerreichsten deutschen Bundesland. Angefangen beim neuen Generalsekretär Detlev Schwarz, der als Bonner Bezirksverordneter symbolisch den Bogen von der ehemaligen Bundeshauptstadt am Rhein zur jetzigen an der Spree spannt, gefolgt von drei Beisitzern: der Wuppertaler Ratsfraktionsvorsitzenden Claudia Bötte, dem Kölner Seniorenvertreter Walter Staudenherz und dem Remscheider Ratsherrn Thorsten Pohl.

(mehr …)

0

Toll: Lügenpresse fällt nach zwei Monaten auf, dass Asyl-Einwanderer unregistriert verschwinden!

-
Markus WienerMarkus Wiener

Was für eine Leistung! Dem Flaggschiff der Kölner Lügenpresse, also dem „Kölner Stadt-Anzeiger“, fällt nach immerhin zwei Monaten auf, wovor PRO KÖLN schon im September gewarnt hat: An der „Asyl-Drehscheibe“ am Flughafen Köln/Bonn verschwinden bei jedem ankommenden Sonderzug Dutzende bis Hunderte illegaler Einwanderer auf eigene Faust und unregistriert vom Bildschirm der deutschen Behörden. Inzwischen soll es sich um eine Gesamtzahl von mehreren tausend Personen allein dort handeln!

„Absperrungen, Sicherheitsbeamte, Kontrollen: Was in jedem öffentlichen Verkehrsmittel oder gar an Flughäfen für jeden Deutschen selbstverständlich ist, ist unbekannten jungen Männern aus dem Nahen Osten, Afrika oder vom Balkan nach Ansicht unserer etablierten Parteien und Behörden unzumutbar“, kritisiert der stellvertretende PRO-KÖLN-Chef und Pro-Deutschland-Landesvorsitzende Markus Wiener, der bereits im September auf diesen Skandal aufmerksam gemacht und Stadtdirektor Guido Kahlen (SPD) bei einer Besprechung zum Handeln aufgefordert hat.

(mehr …)

0

Vorerst keine Asylbewerber in Turnhalle durch PRO-KÖLN-Effekt!

-
Aus den VeedelnPRO KÖLN bleibt in allen neun Stadtbezirken am Ball!

Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt! Getreu diesem Motto haben sich zahlreiche Bürger im Kölner Stadtteil Blumenberg ein Herz gefasst und zusammen mit PRO KÖLN gegen die geplante Beschlagnahmung der Turnhalle in der Grundschule Ernstbergstraße für Asylbewerber mobil gemacht – und wurden dafür belohnt: Entgegen dem Flurfunk in Stadt- und Schulverwaltung, gehört die Schulturnhalle in der Ernstbergstraße nun doch nicht zu den nächsten Turnhallen, die in Kürze für Asylbewerber zweckentfremdet werden.

Die Bürger bzw. Eltern in Blumenberg, von denen sich in kürzester Zeit hunderte bei Unterschriftenaktionen der Schulleitung und der Bürgerbewegung PRO KÖLN beteiligt hatten, wurden für ihren Mut zumindest vorerst belohnt. Es liegt nun auch an der weiteren Entschlossenheit der Menschen vor Ort, ob das in den nächsten Monaten so bleibt!

(mehr …)

0

Köln: Widerstand gegen Mega-Landesasyl für 1.500 Personen in Marsdorf

-
Bürgermut stoppt Asylanten-FlutForderung aus dem PRO-KÖLN-Wahlkampf im Mai 2014

Trotz „vieler Fronten“ im politischen Abwehrkampf gegen den unvorstellbaren Asy-Tsunami, der derzeit über Deutschland und Köln hereinbricht, wird PRO KÖLN sich einem Wahnsinns-Projekt der Altparteien besonders widmen: Die Stadt Köln und das Land Nordrhein-Westfalen planen doch tatsächlich, im Stadtteil Marsdorf eine dauerhafte Landeseinrichtung für 1.500 Asylbewerber aufzubauen!

Das „Erstaufnahmelager“ südlich der Rheinischen Allee soll bereits im Januar 2016 bezogen werden. Was das für Marsdorf bedeutet, kann sich inzwischen wohl jeder selbst ausmalen. Wer das nicht kann, sollte sich mal bei Anwohnern im Umfeld der städtischen Notaufnahmelagers in der Herkulesstraße in Neuehrenfeld informieren. Immer wieder kommt es im Umkreis von Asylbewerberheimen zu einem Anstieg von Kriminalität, Vandalismus und Ruhestörungen. Die Asylbewerberheime selbst dienen dabei oft als Rückzugsraum für die Täter. Und auch in den Einrichtungen kommt es immer wieder zu Tumulten, Schlägereien, sexuellen Übergriffen oder Eigentumsdelikten. Die Immobilienpreise im Umkreis der Heime gehen deswegen in den Keller, ebenso oftmals die Lebensqualität und das Sicherheitsgefühl der Anwohner.

(mehr …)

0

Wuppertal/Düsseldorf: Salafistischer Terror-Verdächtiger Marco René G. in Isolationshaft

-
Justizvollzugsanstalt Wuppertal-Vohwinkel© Frank Vincentz / commons.wikimedia.org (Lizenz: CC BY-SA 3.0)
Der Eingangsbereich der in der Bevölkerung „Simonshöfchen“ genannten Justizvollzugsanstalt Wuppertal-Vohwinkel

Der deutschstämmige Islam-Extremist Marco René G. (Nachname der Redaktion bekannt) steht im dringenden Verdacht, am 10. Dezember 2012 einen Sprengsatz am Bonner Hauptbahnhof deponiert zu haben und am 13. März 2013 mit drei Komplizen kurz vor Ausführung eines Mordanschlags auf einen Leverkusener Kommunalpolitiker gestoppt worden zu sein. Nach gut zweieinhalbjähriger Untersuchungshaft ist der Salafist G. von der Justizvollzugsanstalt Wuppertal-Vohwinkel („Simonshöfchen“) nach Düsseldorf verlegt worden. Grund hierfür sind u. a. Ermittlungen wegen möglicher Versuche der Befreiung G.s durch Gesinnungsgenossen.

Aus dem Umfeld des mutmaßlichen Terror-Drahtziehers heißt es, er befinde sich inzwischen in „Isolationshaft“. Dauerhaft müsse er Hand- und Fußfesseln tragen. Die beiden bisherigen Besuchsberechtigten, die Ehefrau und die Mutter, sollen aktuell keinen Zugang zu G. haben.

(mehr …)