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Düsseldorf: Entchristlichung des St. Martinsfestes schreitet voran

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Sturz des SatanViele gläubige Christen sehen beim „Lichterfest“ eher Luzifer als den Geist des Friedens und Miteinanders am Werk

So skurril es klingt, so wahr ist es zugleich: Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Düsseldorf propagiert kirchenfeindliche Positionen. Der lokale Verband empfiehlt, aus „Rücksichtnahme“ gegenüber Mohammedanern und sonstigen Nicht-Christen, nicht länger dem heiligen Martin von Tours zu gedenken, sondern sein Fest zum „Lichterfest“ zu machen. Die 29-jährige DRK-Erzieherin Katrin Piller, die in der Kindertagesstätte Gerresheim tätig ist, spricht bezüglich dieses Unterfangens für „Integration und Einheit“, als ob es die größte Selbstverständlichkeit sei. Der eine oder andere Christ fühlt sich in diesem Zusammenhang an das „Licht“ des „Lichtbringers“ Luzifer erinnert.

Ähnlich wie im Osten der Landeshauptstadt wird auch im Westen gehandelt. Die Don-Bosco-Montessori-Gemeinschaftsgrundschule im linksrheinischen Oberkassel setzt ebenfalls auf „religiöse Neutralität“. Zwar will ihre Namensgebung mit dem heiligen Giovanni Bosco diese nicht so recht hergeben, aber man ist gutmenschlich bemüht. Die kommissarische Schulleiterin Nanette Weidelt meint, sie wolle trotz der Verdrängung St. Martins ihren Schülern „Aspekte der christlichen Kultur näherbringen“. Nun denn!

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Köln: Neue Turnhallen-Belegungen für bis zu 3.000 Asylbewerber ab November

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PRO-KÖLN-Plakat 2014

Plakat aus dem Kommunalwahlkampf 2014, mit dem PRO KÖLN der Zeit voraus war, wie der heutige Stand der Asylproblematik eindringlich zeigt.

Und wenn ich nicht mehr weiter weiß, dann gründ‘ ich einen Arbeitskreis: Die Stadt Köln vermeldet heute die Gründung einer weiteren „Taskforce“ zur sofortigen Akquise bzw. Zweckentfremdung zusätzlicher Turnhallen für die Unterbringung von bis zu 3.000 Personen. Insgesamt werden zum Jahresende 2015 über 10.000 Asylbewerber in der Stadt erwartet! Wörtlich heißt es in der Mitteilung:

„Die Zahl der Flüchtlinge und der Zuzug der Köln direkt ansteuernden Personen hat in Köln einen neuen Höchststand erreicht und wird in den kommenden Wochen und Monaten voraussichtlich unvermindert anhalten. Die Bezirksregierung Arnsberg hat angekündigt, dass der Stadt Köln ab November wöchentlich 310 Personen zugewiesen werden. Für Oktober waren noch 260 Zuweisungen pro Woche, also etwa 1.000 Zuweisungen im Monat, angekündigt worden. Bis zum Jahresende müssen laut aktuellen Prognosen somit mindestens 2.400 bis 3.000 Unterbringungsplätze in Köln geschaffen werden. Bis Februar 2016 wären demnach mindestens 4.800 bis 6.000 Plätze zu generieren. Aktuell leben mehr als 8.900 Flüchtlinge in Einrichtungen der Stadt Köln.

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Bonn: Lannesdorf-Randalierer in Syrien getötet

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Denis Cuspert© Islamische Terroristen
Denis Cuspert im Dezember 2013

In der terroristischen Salafisten-Szene erfüllte der aus Berlin stammende Denis Cuspert die Funktion, die die Figur „Kenny“ in der US-Zeichentrick-Serie „South Park“ einnimmt, nämlich die des x-fach Totgesagten. Mittlerweile gibt es genügend seriöse Bestätigungen, dass nahe der syrischen Ortschaft Hunaida am 16. Oktober ein Sprengsatz der US-Streitkräfte ein Fahrzeug zerstörte, in dem sich Cuspert gemeinsam mit einem libyschen Kämpfer des „Islamischen Staats“ befand. Zwei Tage vor seinem 40. Geburtstag ereilte Cuspert der von ihm herbeigesehnte Tod.

Vor Personen, die über den ideologischen Durchlauferhitzer des Pierre-Vogel-Salafismus zu mohammedanisch inspirierten Massenmördern werden, warnte pro Deutschland schon vor der schlagartigen öffentlichen Aufmerksamkeit für das Thema im Mai 2012. Bereits in den 2000er Jahren fügte sich die Salafisten-Szene zu einer festen Größe in der Bundesrepublik. Um nicht von Vertretern des politischen Islam wie beispielsweise der salafistisch verbandelten Kleinstpartei „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“ mit dem abstrusen Vorwurf eines „antimuslimischen Rassismus‘“ überzogen zu werden, meinten die Altparteien-Funktionäre in ihrer Bräsigkeit, man müsse nicht aktiv gegen die Allah-Extremisten vorgehen.

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Köln: Stadtdirektor Kahlen geht unter die Komiker

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Jürgen Roters

Der frühere Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) war im Stadtrat stets auf Kriegsfuß mit Meinungsfreiheit und Minderheitenrechten!

Guido Kahlen (SPD) ist eigentlich nicht als besonders witzig bekannt. Der nüchterne Technokrat gilt eher als höflich-zurückhaltend und sachorientiert. Sein Parteibuch zwingt ihn aber dennoch ab und an zu manch unsachlichen Verrenkungen – so wie jetzt bei der Aufarbeitung der Asyl-Skandalsitzung des Kölner Rates im September, nachdem er schon bei der damaligen Tagung keine glückliche Figur gemacht hatte. In besagter Skandalsitzung war dem PRO-KÖLN-Ratsherrn Markus Wiener rechtswidrig unter wildem Geschrei und üblen Beleidigungen der Altparteien-Funktionäre das Wort entzogen wurden, wie auch das größte politische Weblog des deutschen Sprachraums, Politically Incorrect, berichtete.

Alt-Oberbürgermeister Jürgen Roters (ebenfalls Genosse der SPD) hatte in seiner letzten Sitzung – nach einer Einflüsterung von Stadtdirektor Kahlen – noch einmal den „roten Rambo“ heraushängen lassen und Wiener unter dem Jubel des tobenden Altparteien-Mobs und der hiesigen Lügenpresse das Wort entzogen. Sogar das Mikrofon wurde dem PRO-KÖLN-Oppositionspolitiker ohne Vorwarnung abgedreht, und es stand kurz davor, dass Wiener mit körperlicher Gewalt vom Rednerpult entfernt werden sollte.

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Solingen: Pseudo-Religiosität mit OB Tim Kurzbach

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Madonna von Fátima

© Manuel González Olaechea y Franco / commons.wikimedia.org (Lizenz: CC BY-SA 3.0)
Die Madonna von Fátima im Jahr 2004

Solingens neuer Oberbürgermeister Tim Kurzbach (SPD) ist bekannt dafür, den Spagat zwischen Linkentum und Katholizismus zu suchen. Dass dies mitunter größte Stilblüten treibt, zeigte sich am Nachmittag des 26. Oktober. Auf einer Strecke von 3,6 Kilometern begleitete der 37-jährige eine ökumenische „Pilgergruppe“ für mehr „Klima-Gerechtigkeit“ von Müngsten nach Unterburg. Harmonieren auf einmal nicht-christlicher „Mutter Erde“-Kult und die Lehren des Neuen Testaments miteinander?

Die totalitären Ideologien Kommunismus und Nationalsozialismus liefern zahllose Beispielweise, wie Inhalte des Christentums dort zur Unkenntlichkeit verzerrt worden sind. Beide bedienen sich der Vorstellung von Möchtegern-Erlösern, die die Menschheit bzw. das Volk in ein Zeitalter der großen Glückseligkeit führen sollen. Was bei den einen die „klassenlose Gesellschaft der Proletarier“ ist, ist bei den anderen das „Tausendjährige Reich“ der „arischen Übermenschen“. Dass die links-ökologistische Bewegung, die infolge der Revolte von 1968 entstand, sich ebenfalls pseudo-religiöser Ideen bedient, gehört leider noch nicht zum Allgemeinwissen innerhalb der deutschen Gesellschaft. Naturreligiös-heidnische Ansichten werden in jenen Kreisen begrüßt, während das Christentum ohne sozialistische Entstellungen als Inbegriff von „Reaktion“ und „Spießigkeit“ gehandelt wird.

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