0

Remscheid: Medienecho im Streit zwischen SPD-Fraktionschef und Tafel-Vorsitzendem

-
Geschlossene Gesellschaft

Auch in Remscheid reagieren die Kartellparteien selbsternannter Demokraten verbiestert, wenn man ihren Machtanspruch offensiv in Frage stellt.

In den beiden lokalen Tageszeitungen Remscheids ist der verbale Schlagabtausch zwischen dem SPD-Ratsfraktionsvorsitzenden und zugleich –Landtagsabgeordneten Sven Wolf und dem Vorsitzenden der lokalen Tafel, Oliver Witte, angekommen. Sogar vom Journalisten Frank Michalczak wird die Rolle PRO Deutschlands in dieser Angelegenheit sehr sachlich geschildert. Es überrascht positiv, weil Michalczak in der Vergangenheit immer wieder in diffamierender Weise über die patriotische Partei schrieb.

Redakteur Henning Röser äußert einen Satz, der bezeichnend ist für die politische (Un)Kultur in Remscheid: „In den Sitzungen des Stadtrates geben sich alle Fraktionen seit Beginn der neuen Wahlperiode viel Mühe, sich nicht in Wortgefechte mit der rechtspopulistischen Ratsgruppe Pro Deutschland verwickeln zu lassen.“ Dies bedeutet, die Mandatsträger der Kartellparteien haben Panik davor, von den Volksvertretern der Bürgerbewegung PRO Deutschland in aller Öffentlichkeit bloßgestellt zu werden. Nachvollziehbar ist es angesichts der Tatsache, dass die freiheitliche Ratsgruppe den lokalen Apparatschiks der politischen Klasse schon seit Juni 2014 etliche für sie peinliche Momente beschert hat, über die lieber der Mantel des Schweigens gehüllt wird.

(mehr …)

0

Remscheid: Hass-Attacke der SPD gegen Vorsitzenden der lokalen Tafel

-

Resolutionsantrag: Das Ehrenamt stärken – Gesitteter Umgang zwischen öffentlichen Mandatsträgern und Ehrenamtlern

Oliver Witte

© Profilbild von Oliver Witte bei Xing.com


Der Vorsitzende der Remscheider Tafel, Oliver Witte, stach bei seiner Ex-Partei SPD offenkundig in ein Wespennest.

Eine Diskussion zwischen dem Vorsitzenden der Remscheider Tafel, Oliver Witte, und der SPD-Ratsfrau Katharina Keil ist nun derart eskaliert, dass der SPD-Ratsfraktionsvorsitzende und zugleich -Landtagsabgeordnete Sven Wolf schwerste verbale Geschütze gegen den Ehrenamtler aufgefahren hat. Auf Facebook stellte es Witte als ein gewöhnliches Geschehen in einer Demokratie dar, wenn jemand wie der PRO-Deutschland-Ratsgruppensprecher Andre Hüsgen in den Aufsichtsrat der Stadtwerke gewählt wird, weshalb er nicht die empörte Reaktion von Bündnis 90/Die Grünen verstehen könne. Außerdem sei die von grüner Seite erhobene Forderung, die übrigen Ratsmitglieder mögen ihr Stimmverhalten in dieser geheimen Wahl öffentlich kundtun, sehr befremdlich. Dies kommentierte die Mittzwanzigerin Keil wie folgt: „Ach Oliver, ist schon verständlich, dass du die Empörung nicht nachvollziehen kannst“. Den Begriff „verständlich“ nutzte die Jungpolitikerin offenbar im Sinne von „es wundert mich in keiner Weise“.

Die bekannt vorlaute Art von Keil ärgerte Witte, weshalb er ihr eine persönliche Nachricht mit diesem Inhalt zukommen ließ: „Was willst Du eigentlich, Du Trulla … im Leben noch nicht wirklich was Sinnvolles getan, aber das Maul aufreißen! Mir hier Dummheit oder gar rechte Gesinnung unterschwellig vorzuwerfen, ist der Gipfel der Unverschämtheit. Aber Dein Kommentar entspricht ja im Wesentlichen dem verlogenen Agieren Deiner Kasperkopf-Partei.“ Wäre Keil, die im Stadtrat mit Fug und Recht als die Schweigsame bezeichnet werden kann, souverän in ihrem Handeln, hätte sie die ganze Angelegenheit innerlich abgehakt, aber nein, es musste an den Vortänzer der eigenen Ratsfraktion, Sven Wolf, weitergeleitet werden.

(mehr …)

0

Wuppertal: Jung-„Journalistin“ verlangt jährliche 64.000 Euro für jeden minderjährigen Asylbewerber

-
Hamas-Kind

© Thephotostrand (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY 2.0)


In der Dritten Welt ist es keine Seltenheit, tatsächliche oder angebliche Minderjährige aus niedersten Beweggründen zu instrumentalisieren.

Wie es aussieht, Traumtänzerei vom edlen Wilden und totaler Umverteilung abzusondern, beweist aktuell die „Wuppertaler Rundschau“-Volontärin Nina Bossy mit ihrem Beitrag „Eine Investition, die es wert ist“, in dem sie für die Steuerfinanzierung von minderjährigen unbegleiteten „Flüchtlingen“ (MUFL) plädiert. Sie erwähnt sogar explizit, dass der durchschnittliche MUFL hierzulande den Steuerzahler schlappe 175 Euro pro Tag kostet. Aber aus Bossys Perspektive seien solche Unsummen gerechtfertigt, weil die MUFL die gesellschaftlichen Leistungsträger von morgen seien.

Doch wie sieht die Realität beim Thema MUFL aus? Die vermeintlich minderjährigen Asylbewerber werden als Vorhut ihrer Sippschaften in die reicheren Staaten Europas geschickt, um dort einen Brückenkopf zu haben. Wer in den westlichen Staaten als minderjähriger Ausländer aus der Dritten Welt gilt, der genießt besonderen Schutz vor einer Abschiebung und bekommt ein Vollprogramm mit Psychologen und Sozialarbeitern geboten. Hat sich erst einmal ein MUFL lang genug durchgemogelt, kann seine Sippschaft aus Timbuktu oder anderen Flecken der Welt, von denen der gewöhnliche Europäer höchstens nur gehört hat, nachkommen.

Zum Hintergrund von Nina Bossy ist es wissenswert, dass sie sich mit Vorliebe in Kreisen des Gutmenschentums bewegt. Journalistische „Größen“ wie Nicole Bolz, Axel Richter, Frank Michalczak und Tristan Krämer, die bereits mehrmals unangenehm in Erscheinung getreten sind, finden sich in ihrer Facebook-Freundesliste. Im März 2013 lud sie im selben sozialen Netzwerk ein Bild hoch, das sie gemeinsam mit Andreas Frege alias „Campino“ von den „Toten Hosen“ zeigt, die der Inbegriff des politisch korrekten Mitgröl-Rocks sind.

(mehr …)

0

Remscheid: Privater VIP-Spielplatz für Asylbewerber-Kinder

-
Sandburg mit Schaufel

© laobc (openclipart.org | commons.wikimedia.org / Lizenz: CC0 1.0)


Stilisierte Darstellung einer Sandburg mit Schaufel

Wie sehr der politischen Klasse das Wohlergehen von außereuropäischen Einwanderern am Herzen liegt, während die Einheimischen als nachrangig betrachtet werden, zeigt sich deutlich anhand der Planungen für einen neuen, eingezäunten Spielplatz speziell für das städtische Asylbewerberheim an der Oberhölterfelder Straße. Nicht der zur Unterkunft nächstgelegene, öffentliche Spielplatz wird auf den neuesten Stand gebracht, nein, es muss nach dem Willen der Stadtspitze eine Extrawurst sein. Unterdessen erklärte sich der Verein „Hasten für Hasten“ bereit, 2.500 Euro für den zu erbauenden Spielplatz zu spenden.

Bis Ende dieses Monats sollen die Arbeiten für einen Sandkasten und ein „Wackeltier“ für Kinder abgeschlossen sein. Die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) werden einmal pro Woche den nicht für die Öffentlichkeit bestimmten Spielplatz auf mögliche Mängel kontrollieren. Der endgültige Beschluss des Plans fand am frühen Abend des 2. August im Rahmen eines Ortstermins statt, an dem u. a. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD), TBR-Chef Michael Zirngiebl und betroffene Immobilieneigentümer bzw. -nutzer teilnahmen.

(mehr …)

0

Solingen: „Millatu Ibrahim“-Salafist von Interpol gesucht

-
Die Zentrale von Interpol in Lyon

© Massimiliano Mariani (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0)


Das Hauptquartier von Interpol im französischen Lyon

Mitte Juli verkündete der „Islamische Staat“ den angeblichen Tod des ehemaligen „Millatu Ibrahim“-Gemeindemitglieds Sami J., doch mittlerweile kommen Zweifel am Ableben des einst in Solingen wohnhaften Orientalen auf. Insgesamt 173 potenzielle Selbstmordattentäter werden aufgrund einer im irakischen Mossul gefundenen Liste von Interpol weltweit gesucht, darunter auch Sami J. Interpol befürchtet, der „Islamische Staat“ könne die potenziellen Selbstmordattentäter heimlich nach Europa entsenden, um dort Terror-Anschläge zu verüben. Auffällig an Sami J.s Todesmeldung ist die fehlende Nennung genauerer Umstände seines vermeintlichen Sterbens.

Über die Liste aus Mossul heißt es, diese sei bei einem Anti-Terror-Einsatz entdeckt und anschließend durch US-amerikanische Geheimdienste ausgewertet worden. Später sei Interpol über den Inhalt in Kenntnis gesetzt worden. Interpol wiederum habe die Informationen an die europäischen Polizeibehörden weitergeleitet. Hauptsächlich befinden sich die Namen von Irakern auf dem Dokument, aber auch 41 von Ausländern, wovon sechs in Europa gelebt haben sollen. Neben Deutschland gebe es Zusammenhänge mit den europäischen Staaten Frankreich, Niederlande, Belgien und Bosnien-Herzegowina.

(mehr …)

0

Remscheid: PRO wirkt! Stadt prüft nun täglich Anwesenheit von Asylbewerbern

-
Künstlerische Darstellung eines Eiertanzes aus dem Jahr 1552

Der niederländische Maler Pieter Aertsen stellte 1552 graphisch einen Eiertänzer im wörtlichen Sinne dar.

Mit dem Schlagwort „schwierige Geburt“ lässt sich das Verhalten der Remscheider Stadtspitze in puncto Kontrolle von Asylbewerbern in städtischen Unterkünften auf den Punkt bringen. Bereits am 18. Juni 2015, also als die ganz große Asyl-Invasion in vollem Gange war, stellte die PRO-Gruppe im Stadtrat einen Antrag, der eine akkurate Kontrolle von Asylbewerbern in städtischen Unterkünften vorsieht. Von den Kartellparteien, die in der „Seestadt auf dem Berge“ von der Angela-Merkel-CDU bis zur SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“ reichen, wurde dieser in ihrer üblich bornierten Art abgelehnt.

Die letzte Ratssitzung vor der Sommerpause 2017 am 6. Juli förderte nun sehr Interessantes zutage. Die Fraktion „Die Linke“ fragte an, ob Asylbewerber in städtischen Unterkünften täglich ihre Anwesenheit nachweisen müssen. Ferner hakte sie nach, ob bei unentschuldigten Abwesenheiten von Asylbewerbern Maßnahmen ergriffen werden. Dezernentin Barbara Reul-Nocke (CDU) beantwortete beide Fragestellungen positiv! Aufgrund von Missbrauch in der Vergangenheit sei die tägliche (von Montag bis Freitag) Anwesenheitskontrolle unter den Asylbewerbern notwendig geworden.

(mehr …)

0

Gelsenkirchen: SPD-nahe „Falken“ Teil im linksextremen Netzwerk

-
Die „Rote Flora“ im Hamburger Schanzenviertel

© Jonke Suhr (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 4.0)


Die „Rote Flora“ in Hamburg fungierte während der 27. Kalenderwoche dieses Jahres als Kommandozentrale linksextremer Gewalt gegen das G20-Treffen.

Die Ideologie von internationalistischem Sozialismus und Kommunismus ist für mindestens 100 Millionen Tote weltweit verantwortlich, wie bereits 1997 im „Schwarzbuch des Kommunismus“ festgehalten wurde. Dass sich noch heutzutage Organisationen zum Sozialismus gleich welcher Spielart bekennen, ist daher mehr als befremdlich. So heißt eine SPD-nahe Formation nach wie vor „Sozialistische Jugend Deutschlands – die Falken“. Weshalb besteht die Partei von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Vizekanzler sowie Außenminister Sigmar Gabriel nicht auf die überfällige ersatzlose Streichung des „Sozialismus“ in Namen interner wie auch parteinaher Organisationen? Ähnlich wenig Abgrenzung zur radikalen und extremistischen Linken gibt es bei Bündnis 90/Die Grünen. Aktueller Bezug ist ein in einem jämmerlichen Tonfall verfasster Beitrag in der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“, in dem es heißt, die in Gelsenkirchen begonnene Fahrt eines Reisebusses mit Vertretern von Falken und Grüner sowie Alevitischer Jugend sei kurz vor Hamburg von der Polizei gestoppt worden. Die Ordnungshüter sollen eine Teilnahme der Linksaußen-Jugendlichen an den Anti-G20-Protesten verhindert und sie obendrein schlecht behandelt haben.

„Da können einem glatt die Tränen kommen“, äußert der Gelsenkirchener PRO-Deutschland-Ratsherr Kevin Gareth Hauer und führt weiter aus: „Es lamentiert also ein Organisator darüber, dass man zum Teil Minderjährige in der Reisegruppe hatte und von der Polizei ungerecht behandelt worden sei. Er kritisiert hierfür die Ordnungshüter scharf. Es wird sich darauf berufen, man habe nur bei der ‚Jugend gegen G20‘ mitmachen wollen. Mit wenigen Klicks im Internet sieht man, mit wem sich dort die Falken, aber auch die Grüne Jugend gemein machen, denn es taucht auf der Netzpräsenz das Motiv der berüchtigten ‚Welcome to Hell‘-Demonstrantion der gewalttätigen Autonomen neben zahlreichen Verweisen auf linke und linksextremen Gruppen auf. So etwas ist ungeheuerlich!“

(mehr …)