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Solingen: Mehr Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr der Bahn

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Zug der Regionalbahn 48 in Solingen Hauptbahnhof

© Metrophil44 (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 4.0)


Die direkte Verbindung zwischen Köln und Wuppertal wird im Schienennahverkehr nur noch vom britischen Konzern National Express betrieben.

Welcher Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs kennt nicht die jugendlichen bzw. jungen erwachsenen „Kulturbereicherer“, die sich selbst als „konkret krasse Gangster“ wähnen und dementsprechend andere terrorisieren? Derartigen Rüpeln will die Deutsche Bahn künftig effektiver das Handwerk legen, indem sie ihrem Sicherheitspersonal gestattet, Körper-Kameras im Dienst zu nutzen. Diese sollen für mögliche Strafverfolgungen noch bessere Beweisaufnahmen liefern als die bereits im Einsatz befindlichen Raum-Kameras in den Zügen.

Eine reichlich verunglückte Nachrichtenmeldung hierzu lieferte am 9. Oktober die „Solinger Morgenpost“ (Teil der „Rheinischen Post“). Sie behauptete, das Deutsche-Bahn-Sicherheitspersonal mit Körper-Kameras werde beispielsweise in der Regionalbahn 48 (verkehrt zwischen Wuppertal-Oberbarmen und Bonn-Mehlem) zum Einsatz kommen, obwohl diese Linie aktuell vom britischen Konzern National Express betrieben wird. Ferner wurde bezüglich der Körper-Kameras von „Bodycamps“ geschrieben, was aber übersetzt „Körperlager“ bedeutet. Wahrscheinlich aufgrund dieser Mängel ist die Meldung nicht mehr im Internet abrufbar.

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Oberbergischer Kreis: Absage AfD-Landesparteitag in Wiehl – Die böse Saat der Amtskirchen ist aufgegangen

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Rathaus und evangelische Kirche von Wiehl

© Sebastian Hirsch / Vsebi (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE)


Das Rathaus und die evangelische Kirche von Wiehl

Anfang Oktober wetterten Vertreter der Amtskirchen in Wiehl in hinlänglich bekannter Gutmenschen-Manier, sie wollen keinen AfD-Landesparteitag in ihrer Stadt haben – nun wurde die parteienrechtlich vorgeschriebene Veranstaltung wegen der von Linksextremisten erzeugten Drohkulisse abgesagt. Ein Ausfluss von Demokratur offenbar nach Geschmack der mit dem politisch-medialen Komplex eng verbandelten Amtskirchen! Einige besonders „fortschrittliche“ Gutmenschen im religiösen Mäntelchen verbünden sich lieber mit ärgsten Kirchenfeinden von der „Antifa“, als patriotisch gesinnte Glaubensbrüder und -schwestern einfach in Ruhe zu lassen. Angesichts derart katastrophaler Zustände dürfen sich die Vertreter der Amtskirchen nicht über extrem schwach besuchte Messen bzw. Gottesdienste wundern.

Die Roten und Grünen mit ein wenig frommer Tünche, die insbesondere bei der Evangelischen Kirche in Deutschland Regel denn Ausnahmefall sind, suchen nicht bloß Kooperationen mit Linksextremisten, sondern reden obendrein einer voranschreitenden Islamisierung Deutschlands das Wort! Dass das heilige Buch der Mohammedaner, der Koran, behauptet, alle von ihm abweichenden Inhalte in den heiligen Schriften der Christen seien Fälschungen, scheint die amtskirchliche Friede-Freude-Eierkuchen-Fraktion nicht im Geringsten zu stören. Kriecherische Selbstverleugnung, um von den in der deutschen Politik mehr als reichlich vorhandenen linken Schreihälsen anerkannt zu werden. Eine agile Kirche, die den Islam sich nirgendwo ausbreiten lässt, ist jedenfalls bei den Amtskirchen schon lange nicht mehr zu finden.

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Solingen: Verdächtige Steigerung der Sozialkosten

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Ralf Weeke

© Stadt Solingen
Der Solinger Stadtkämmerer Ralf Weeke (SPD)

Die Kämmerer des Bergischen Städtedreiecks beklagen aktuell eine zu geringe Finanzierung ihrer Kommunen durch das Land, was die beiden stellvertretenden FDP-Fraktionsvorsitzenden in Düsseldorf, Marcel Hafke und Henning Höne, in Abrede stellen. Dem Vorwurf, das Kämmerer-Trio agiere einseitig gegen die neue schwarz-gelbe Landesregierung, begegnet man, indem auf die CDU-Mitgliedschaft des Wuppertaler Dezernenten verwiesen wird. Außerdem sei von den beiden Sozialdemokraten in Remscheid und Solingen zuvor auch Kritik an der rot-grünen Landesregierung geübt worden. In Bälde wollen sich die drei Amtskollegen aus dem Bergischen Land mit Hafke und Höne in der Landeshauptstadt treffen.

Wegen einer prognostizierten Steigerung der Sozialkosten binnen der kommenden Jahre fordert Solingens Kämmerer Ralf Weeke (SPD) offensiv eine üppigere Ausstattung mit Geldern. Da drängt sich geradezu die Frage auf, weshalb bei guter wirtschaftlicher Konjunktur in Deutschland die Sozialkosten steigen sollen. Eine weitere Aufblähung der Sozial- und Einwanderungsindustrie, die nur verschämt kryptisch angedeutet wird, liegt mehr als nahe. Einmal Hinz und Kunz aus aller Herren Länder mit den Segnungen des Sozialstaats versorgt, entwickelt sich rasant ein monströser Selbstläufer.

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Düsseldorf/Wuppertal: Innenminister Reul in unseliger Tradition seines abgehalfterten Amtsvorgängers

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Herbert Reul

© Petra Klawikowski (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC-BY-SA 3.0)


Der heutige NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) im Jahr 2015 in Leverkusen.

Nach der im Mai erfolgten Abwahl Ralf Jägers (SPD), des schlechtesten Innenministers, den Nordrhein-Westfalen jemals hatte, bestand ein kleiner Hoffnungsschimmer, der aus dem EU-Parlament kommende Herbert Reul (CDU) könne es womöglich in Ansätzen besser machen, doch der neue Verfassungsschutzbericht des Landes über das Jahr 2016 steht dem klar entgegen. In hochnotpeinlicher Weise wird in selbigem über PRO Deutschland und PRO Köln grober Unfug verbreitet. Beispielhaft ist die glatte Lüge, PRO Deutschland sei an einer Fraktion im Stadtrat von Witten an der Ruhr beteiligt. Vernebelt etwa ein Dasein in der Schlapphut-Blase die Sinne?

Als einzige Belege für einen imaginären „Rechtsextremismus“ von PRO Deutschland werden angeführt, dass die engagierte Kommunalpolitikerin Claudia Bötte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Konsorten in der Öffentlichkeit als „Deutschland-Abschaffer“ (eine Anspielung auf den Bestseller von SPD-Mann Thilo Sarrazin) bezeichnet hat und meinte, die Patrioten werden sich das Land zurückholen. Die Substanzlosigkeit dieser Vorwürfe vom Geheimdienst springt jedem Menschen bei Verstand regelrecht ins Auge. Nach solchen Maßstäben müsste jeder CDUler, der sich einer etwas deutlicheren Wortwahl gegen die Konkurrenz von der SPD bedient, eigens im Jahresbericht genannt werden. Willkommen in Absurdistan!

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Ratsbericht Wuppertal: Oberbürgermeister verurteilt linken Gewaltaufruf gegen AfD-Infostand

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Tagesordnung der Wuppertaler Stadtratssitzung vom 25. September 2017

Audiovisuelle Aufzeichnung der Wuppertaler Stadtratssitzung vom 25. September 2017

Gewaltbanden mit staatlichem Segen

© Götz Wiedenroth (www.wiedenroth-karikatur.de)


Wird in Wuppertal jemals das Problem der Verquickungen zwischen linker „Polit-Elite“ und extremistischen Gewaltbanden gelöst werden?

Auf Nachfrage der PRO-Deutschland-Ratsfrau Claudia Bötte (TOP 2.7) sprach sich Oberbürgermeister Andreas Mucke (SPD) deutlich gegen Gewalt im Allgemeinen aus, dadurch aber auch implizit gegen linke Gewalt, die Anhänger patriotischer Parteien regelmäßig im Straßenwahlkampf zu erleiden haben.

Anlässlich der Sitzung des Rates der Stadt Wuppertal am 25. September wurden der Fraktion PRO Deutschland/REP wieder einmal genügend Steilvorlagen geliefert, um der Verwaltung genauer auf den Zahn zu fühlen. Vor allem da die von der Fraktion eingereichten Anfragen – wie beinahe immer – nur sehr ausweichend beantwortet wurden.

Sowohl bei der Anfrage zur Überdachung der Nordkurve des Fußballstadions am Zoo (TOP 2.4) als auch bei der Nachfrage zur Vergabe von Taxi-Lizenzen (TOP 2.6) brillierte die Fraktionsvorsitzende Bötte und setzte sich klar gegen die beinahe dreiste Nachfrage des Dezernenten Matthias Nocke (CDU), der ihr indirekt sogar vorwarf, die Anfrage nur gestellt zu haben, um die „Stadtverwaltung zu beschäftigen“, durch und brachte – wie immer – ihr Anliegen klar zur Geltung.

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Ratsbericht Remscheid: Hass-Attacke des Oberbürgermeisters gegen die AfD

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Tagesordnung der Remscheider Stadtratssitzung vom 28. September 2017

Burkhard Mast-Weisz und Michaela Engelmeier

© v. l. n. r.: Sjwz-remscheid und Foto-AG Gymnasium Melle (beide commons.wikimedia.org / Lizenz: beide CC BY-SA 4.0)


Zwei sozialdemokratische Parteigenossen, die den Bundestagseinzug der AfD nicht verknusen können: Burkhard Mast-Weisz und Michaela Engelmeier

Der Höhepunkt der Remscheider Ratssitzung am 28. September offenbarte, wie viel verdrehtes Pathos bergische Parteigenossen der Sozialdemokraten an den Tag legen, wenn es um das Thema des Einzugs der AfD in den Bundestag geht. Während „Genoss*in“ Michaela Engelmeier aus Oberberg am Wahlabend selbst vor laufender Kamera einen Heulkrampf bekam, zog Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz in Remscheid vier Tage später nach, indem er ohne wirklichen Zusammenhang eine PRO-Deutschland-Anfrage (TOP 5.7.1.1) damit beantwortete, er finde es unerträglich, dass am Sonntag eine Partei in den Bundestag gewählt wurde, in der ein hoher Funktionär (Björn Höcke) das Holocaust-Mahnmal in Berlin als ein „Denkmal der Schande“ bezeichnet hat. Dem offenkundig unsachlich agierenden Stadtoberhaupt entfiel es zu erwähnen, dass der thüringische AfD-Mann Höcke sich bereits vor Monaten öffentlich für die Missverständlichkeit seiner Formulierung entschuldigt hat.

Des Mast-Weisz‘ Gefühlsausbruch erfolgte auf die PRO-Deutschland-Anfrage hin, ob er am 14. Mai 2018, dem 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels, es genehmigen könne, israelische Fahnen vor dem Rathaus hissen zu lassen. Trotz der Zusage einer Spende der israelischen Fahnen an die Stadt meinte der Oberbürgermeister, es sei lokal nur dann üblich Fahnen anderer Staaten zu hissen, wenn es einen Vor-Ort-Bezug wie beispielsweise einen Delegationsbesuch gebe. Hingegen hatte das Stadtoberhaupt kein Problem damit, am 17. Mai dieses Jahres die Regenbogen-Fahne der Homosexuellen-Bewegung hissen zu lassen. Lokaler Bezug hierbei? Völlige Fehlanzeige! Zwar ist die israelische Beflaggung am 14. Mai 2018 vor dem Rathaus kein einklagbares Recht, jedoch ist die Verweigerungshaltung von Burkhard Mast-Weisz eine moralische Bankrott-Erklärung, über die auch kein Anti-AfD-Lamento hinwegtäuschen kann.

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Oberbergischer Kreis: PRO-Mann Schäfer im Kreistag: „Ernsthafte Sorgen um Zustand von Kollegin Michaela Engelmeier“

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Michaela Engelmeier

© Foto-AG Gymnasium Melle (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 4.0)


Gibt aufgrund ihres Verhaltens in der Öffentlichkeit Grund zur Sorge: SPD-Frau Michaela Engelmeier

War es nun der bombastische Einzug der AfD oder der eigene Nicht-Einzug der Engelskirchner SPDlerin Michaela Engelmeier in den Bundestag, der sie am Abend des 24. September zu Tränen rührte? Es wird wohl Engelmeiers Geheimnis bleiben. Jedenfalls wurde das Video der ultimativen Betroffenheit der 56-jährigen Erzieherin – eigentlich eine Spezialität von Bündnis 90/Die Grünen – ein viraler Schlager im Internet. Wahrscheinlich veranlassten die zahlreichen Kommentare von Facebook-Nutzern in der Folge Engelmeier zur abrupten Schließung ihrer dortigen Politiker-Präsenz.

Ganz abwegig ist Engelmeiers Behauptung, die AfD habe am Wahlabend einen „Fackelzug zum Reichstag“ geplant. Vielmehr war es am späten 24. September so, dass Linksextremisten – mithin ideologische Freunde und Kettenhunde der SPD – in verschiedenen deutschen Großstädten gegen die AfD demonstrierten. Bereits vor Jahren brachte Engelmeier Sachverhalte durcheinander, was zu schlicht unwahren Aussagen führte. Mit derartigen Auftritten erscheint die oberbergische Politikerin als ein Opfer ihrer eigenen linken Propaganda. Um zukünftig nicht mehr in solche Fettnäpfchen zu treten, ist Engelmeier eine Verinnerlichung der Devise „Erst denken, dann reden!“ anzuraten.

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